VCD Nordost Nachrichten http://nordost.vcd.org de_DE VCD Nordost Tue, 15 Oct 2019 20:15:45 +0200 Tue, 15 Oct 2019 20:15:45 +0200 TYPO3 EXT:news news-5300 Mon, 23 Sep 2019 14:34:34 +0200 Ein erfolgreicher Park(ing) Day am 21.09.19 in Stralsund https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ein-erfolgreicher-parking-day-am-210919-in-stralsund/ Die Aktiven haben Denkanstöße für ein geändertes Mobilitätsverhalten von Wohnbevölkerung und Touristen in der Hansestadt gegeben und animierten zum verstärkten Umstieg auf Bahn, Bus und Fahrrad.

Artikel aus der Ostseezeitung

Beitrag zum Park(ing) Day im Stralsund TV (zweite Hälfte des Videos das mit “Fridays for Future Demo” betitelt ist).

 

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news-5305 Mon, 23 Sep 2019 14:34:34 +0200 Ein erfolgreicher Park(ing) Day am 21.09.19 in Stralsund https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ein-erfolgreicher-parking-day-am-210919-in-stralsund-1/ Die Aktiven haben Denkanstöße für ein geändertes Mobilitätsverhalten von Wohnbevölkerung und Touristen in der Hansestadt gegeben und animierten zum verstärkten Umstieg auf Bahn, Bus und Fahrrad.

Artikel aus der Ostseezeitung

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news-5287 Fri, 20 Sep 2019 18:42:36 +0200 Ein erfolgreicher Aktionstag - Klimastreik und Park(ing) day 2019 in Berlin https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ein-erfolgreicher-aktionstag-klimastreik-und-parking-day-2019-in-berlin/ Für unser gemeinsames Ziel "Straße zurück erobern" ist der Park(ing) Day alljährlich unser zentraler Aktionstag. Diesmal doppelte sich der Termin mit dem Klimastreik – und der VCD Nordost hat mit einer Tour durch Berlin beides unter einen Hut gebracht, und noch mehr:

In der Wrangelstraße besetzten wir zuerst im Rahmen einer zentralen Aktion zum Park(ing) Day Berlin 2 halbe Parkplätze.

Weiter ging es als VCD Block im Fahrrad-Korso mit unseren Partnern vom ADFC zum Brandenburger Tor. Am Rande der großartig besuchten Klimastreik-Demo schlugen wir einen weiteren Park(ing) auf.

Mit dem Fahrrad ging es später schließlich zur Begegnungszone Bergmannstraße. Dort fand das Reallabor statt, wo wir uns gemeinsam über die aktuellen Perspektiven informierten, Ideen für eine lebenswerte Bergmannstraße einbrachten und diese durch deutliche Präsenz unterstützten.

Weitere Informationen und Aktionen zum Park(ing) Day in Berlin auf der Bündnisseite...

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news-5175 Thu, 19 Sep 2019 10:12:00 +0200 VCD-Aktionstag am Freitag 20. September 2019 zu Park(ing) Day und Klimastreik https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-aktionstag-am-freitag-20-september-2019-zu-parking-day-und-klimastreik/ Als VCD werden wir uns u.a. mit einem eigenen Park(ing) ab 10 Uhr in der Wrangelstraße (ca. Hausnr. 82) in Kreuzberg an der zentralen Aktion zum Park(ing) Day Berlin beteiligen.

Der große Klikmastreik wurde dieses Jahr auch auf den weltweiten Park(ing) Day gelegt. Wir möchten Zeiten und Abläufe so koordinieren, dass wir zu beidem uns aktiv einbringen können.

Für den Klimastreik sind geplant eine große Demonstration am Mittag und dezentrale Aktionen des zivilen Ungehorsams am Nachmittag. Dies können auch dezentrale Park(ing)s sein.

Unser Plan:

Ab 10 Uhr nehmen wir mit einem von unserer AG Rad&Fuss organisierten eigenen VCD-Park(ing) an der zentralen Aktion in der Wrangelstraße Ecke Falkensteinstraße (ca. Wrangelstr. 82) in Kreuzberg teil.

Um ca. 12.00 Uhr radeln wir gemeinsam als VCD Block mit dem Fahrrad zum Klimastreik.


12.30 - 13.30 Uhr: Teilnahme an der Aktion des Bundesverbandes zum Klimastreik. Auch dort erobern wir die Straße zurück mit Rollrasen, Strandstühlen und Beachflag

Um ca. 15.00 Uhr: Gemeinsam als VCD Block mit dem Fahrrad zur Begegnungszone Bergmannstraße. Dort findet von 15-18 Uhr das Reallabor statt, wo wir uns gemeinsam über die aktuellen Perspektiven informieren und diese durch deutliche Präsenz unterstützen wollen.

16.00 - 17.30: Auch in der Bergmannstraße erobern wir die Straße zurück mit Rollrasen, Strandstühlen und Beachflag.

Wir freuen uns über rege Teilnahme, damit wir als treibende Kraft der Mobilitätswende gesehen werden. Ihr könnt natürlich immer und überall gerne dazustoßen.

Weitere Informationen und Aktionen zum Park(ing) Day in Berlin findt ihr auf der Bündnisseite www.parking-day-berlin.de

Der PARK(ing) Day ist ein eintägiges globales Experiment. Immer am dritten Freitag im September.

Der PARK(ing) DAY ist eine jährliche weltweite Aktion, bei der Künstler, Designer, Aktivisten oder ganz normale Bürger einen abgegrenzten Parkplatz in einen temporären öffentlichen Park verwandeln.

Wir möchten aufzeigen, wie Verkehrsflächen anders genutzt werden können und infrage stellen wie viel Fläche dem Autoverkehr eingeräumt werden soll.

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news-5177 Wed, 18 Sep 2019 10:41:00 +0200 Park(ing) Day in Stralsund https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/parking-day-in-stralsund/ Der PARK(ing) Day ist ein eintägiges globales Experiment. Immer am dritten Freitag im September – oder in zeitlicher Nähe.

Der PARK(ing) DAY ist eine jährliche weltweite Aktion, bei der Künstler, Designer, Aktivisten oder ganz normale Bürger einen abgegrenzten Parkplatz in einen temporären öffentlichen Park verwandeln.

Wir möchten aufzeigen, wie Verkehrsflächen anders genutzt werden können und infrage stellen wie viel Fläche dem Autoverkehr eingeräumt werden soll.

 

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news-5187 Mon, 09 Sep 2019 13:38:38 +0200 Mahnwache 07.09.2019 Invaliden-/Ecke Ackerstraße https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mahnwache-07092019-invaliden-ecke-ackerstrasse/ Der Landesvorsitzende des VCD Nordost, Heiner v. Marschall, wurde vor Ort von “Welt TV” interviewt und war am Abend Gesprächspartner in der “Berliner Abendschau.”

Video Welt TV

Video Berliner Abendschau

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news-5147 Fri, 06 Sep 2019 12:49:00 +0200 Demonstration: Sa 07. September 2019, 15-16 Uhr auf der Mühlendammbrücke https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/demonstration-sa-07-september-2019-15-16-uhr-auf-der-muehlendammbruecke/ Durch den Berliner Stadtkern wurde in den 1960er Jahren eine Autoschneise geschlagen: von der Leipziger Straße zum Alexanderplatz. Die Mühlendammbrücke ist marode und soll genau so autogerecht, wie sie heute ist, neu gebaut werden.
Ein breites Bündnis demonstriert vor Ort und fordert eine Brücke die dem historischen Ort und den neuen Bedürfnissen der Stadtgesellschaft gerecht wird. Ein radikales Umdenken bei der Verkehrsplanung ist nötig – nicht nur am Mühlendamm.
Das Bündnis fordert einen Runden Tisch zusammen mit der Senatsverwaltung für Umweltschutz, Verkehr und limaschutz und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
und Wohnen sowie den politisch Verantwortlichen zur Vorbereitung eines offenen Wettbewerbes.
Bei der Brücken-Demo werden Dinosaurier auftreten, die eine Riesenbrücke für Autos fordern. Wie wollen mit Euch und Ihnen zusammen dagegen aufstehen und ein starkes Zeichen für eine im Zusammenhang gedachte Stadtentwicklung setzen. Kommt zahlreich, tanzt, zu Fuß, mit Euren Kindern, im Rollstuhl oder mit Rollschuhen – Autos müssen leider draußen bleiben!

7. September 2019
15-16 Uhr
Treffpunkt Ephraim-Palais

Allianz für einen neuen Mühlendamm
Initiative offene Mitte Berlin

Download Presseerklärung

Download Flyer

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news-5179 Fri, 06 Sep 2019 12:45:24 +0200 Mobilitätsgesetz: Eckpunktedialog “Neue Mobilitätsdienstleistungen und Wirtschaftsverkehr” https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mobilitaetsgesetz-eckpunktedialog-neue-mobilitaetsdienstleistungen-und-wirtschaftsverkehr/ Insgesamt wurden 12 Personen eingeladen, die Verbände werden vertreten von Stefan Lehmkühler (Changing Cities) und Heiner von Marschall (VCD Nordost). Aktueller Stand und Forderungen der Verbände werden regelmäßig in unserer AG Rad & Fuß besprochen.

 

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news-4966 Thu, 05 Sep 2019 17:37:00 +0200 Zukunftsworkshop des VCD Nordost am 28.09.2019 in Neustrelitz https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/zukunftsworkshop-des-vcd-nordost-am-28092019-in-neustrelitz/ Zukunftsworkshop des VCD Nordost am Samstag, 28. September 2019 in Neustrelitz von 10.00 bis 18.00 Uhr
Alte Kachelofenfabrik, Sandberg 3a, 17235 Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern)

Das Programm:

09.30 - 09.45  Herzlich Willkommen! Ankunft und Einstimmung

10.00-10.45    Begrüßung, Erläuterung des Ablaufs, Einstieg

10.45-11.30    Wo stehen wir heute? Bestandsaufnahme in Interviews

11.30-11.50    Austausch im Plenum

11.50-12.00    Pause

12.00-12.45    Wo wollen wir hin? Gruppen entwerfen kreative Visionen

12.45-13.00    Vorstellung im Plenum

13.00-14.00    Mittagspause

14.00-14.30    Von der Vision zum konkreten Handeln!

14.30-16.30    in Arbeitsgruppen

                        (1)   Wir nehmen Stellung!

                        (2)   Wir machen Action!

                        (3)   Wir entwickeln Projekte!

16.30-16.45    Vorstellung der Ergebnisse im Plenum

16.45-17.00    Fazit, Abschlussrunde

18.00             gemeinsames Abendessen im Alten Kornspeicher/Restaurant WildWasser

Anreise: Die Bahnanreise dauert mit dem RE 5 von Berlin-Gesundbrunnen ca. 1 1/4 und  von Stralsund ca. 2 Stunden. Von Neustrelitz Hbf. erreicht ihr die Alte Kachelofenfabrik zu Fuß in 20-30 Minuten. Damit pünktlich begonnen werden kann, heißen wir euch zwischen 9:30 und 9:45 am Tagungsort mit einem Heißgetränk herzlich willkommen!

Wir organisieren von Berlin aus Ticket-Fahrgemeinschaften. Abfahrten des RE5 sind z.B. um 7:33 Uhr (Südkreuz), 7:37 Uhr (Potsdamer Platz), 7:42 Uhr (Berlin Hbf) oder 7:49 (Gesundbrunnen). Ankunft dieses Zuges in Neustrelitz ist um 8:57 Uhr. Die gleiche Reiseoption gibt es eine Stunde früher.

Kosten: Die Teilnahme (inklusive Verpflegung während der Veranstaltung) ist kostenlos. Die Kosten für die Anreise werden im Rahmen von Ganztages-Gruppentickets für 5 Personen übernommen.

Anmeldung: (spätestens) bis zum 17.09.2019 an info@vcd-nordost.de
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Fragen?
Diese beantworten euch gern Katharina Hartmann und Daniel Zimmermann aus der Geschäftsstelle (info@vcd-nordost.de)

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news-5059 Thu, 08 Aug 2019 15:17:32 +0200 Presseberichte zum 2. Berlin Bikini & Badehose Bicycle Ride https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/presseberichte-zum-2-berlin-bikini-badehose-bicycle-ride/ Über den BBBB-Ride #2 wurden mehrere Presseberichte veröffentlicht:

Auch Videoberichte sind aufrufbar:

Pressetext der Veranstalter*innen:

Der vom ökologischen Verkehrsclub VCD Nordost, Changing Cities, dem ADFC Berlin und dem Purple Ride organisierte Protest lehnt sich an den internationalen „World Naked Bicycle Ride“ an. Dieser findet seit 2001 jährlich weltweit statt. Auf dem Bike Ride demonstrieren auf der ganzen Welt Radlerinnen und Radler gegen die vorherrschende Automobilkultur und deren negativen Auswirkungen. Es ist ein Protest gegen die schlechte Luft und den Lärm und für eine bessere Radinfrastruktur sowie mehr Verkehrssicherheit in den Städten.

Katja Täubert, Aktivistin beim VCD: „Mit unseren fast nackten Körpern stellen wir uns dem Autoverkehr. Wir wollen Sensibilität schaffen für die Gefahr, der Fahrradfahrer*innen täglich auf der Straße ausgesetzt sind. Schreckliche, unnötige Verkehrsunfälle, Stickoxide und der Klimawandel machen deutlich: Wir brauchen weniger Autos und dafür mehr Radverkehr in den Städten. Die Bundesregierung und die Kommunen müssen die Verkehrswende voranbringen und mehr Platz und sichere Wege für Radfahrer*innen schaffen.“

„Fahrradfahren muss Spaß machen - es muss einfach und bequem sein, durch die Stadt zu radeln“, kommentiert Ragnhild Sørensen von Changing Cities. „Mit dem Berliner Mobilitätsgesetz ist das möglich - es muss im Prinzip nur zügig umgesetzt werden. Wir können zukünftig mit weniger Pkw eine weit lebenswertere Stadt gestalten.“

Nikolas Linck, Sprecher des ADFC Berlin: “Jedes Jahr verstopfen zehntausende zusätzliche Autos Berlin und machen unsere Straßen zu lärmenden, stinkenden und gefährlichen Orten.  Dem setzen wir mit dem Bikini Ride einen Tag voller Spaß am Radfahren entgegen. Bunt und laut fordern wir ein, was lange versprochen ist: ein fahrradfreundliches und lebenswertes Berlin!”

“Es ist nicht egal, ob man als cis-Mann oder Frau* im Straßenverkehr unterwegs ist", meint das Purple Ride Team. "Frauen* werden als Verkehrsteilnehmerinnen* oft nicht ernst genommen, es herrscht Aggressivität auf den Straßen. Vor allem Frauen* in kurzen Hosen oder Röcken sind viel zu oft mit sexistischen Sprüchen konfrontiert. Wir haben keinen Bock auf Macker-Sprüche, Mansplaining und Rücksichtslosigkeit! Mit dem Bikini-Ride setzen wir deswegen ein Zeichen gegen Sexismus, gegen Body-Shaming und für die Akzeptanz aller Körper.”

In Berlin hatte der „World Naked Bicycle Ride“ bis zum letzten Jahr noch nicht stattgefunden, da die Polizei hierzulande Demonstrationen mit Nackten nicht erlaubt. Doch bevor Berlin gar nicht an der globalen Fahrraddemo teilnimmt, haben sich die Organisationen dazu entschieden, den Bike Ride in der Hauptstadt mit Bikini und Badehose auszurufen. Mit der Protestform wollen sie auch Menschen zum Radfahren motivieren: Der „Berlin Bikini & Badehose Bicycle Ride“ zeigt, dass gemeinsames Radfahren Spaß macht. Und das noch viel mehr, wenn es dafür genügend Platz in den Städten gibt. Der Fahrradprotest in Badesachen startete und endete am Frankfurter Tor und führte durch Kreuzberg, Schöneberg, Moabit und Berlin-Mitte.

VCD-Pressekontakt:
Katja Täubert, VCD-Nordost • Telefon 01636205500 • katja.taeubert@vcd.org • www.vcd-nordost.de

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news-5058 Thu, 08 Aug 2019 13:11:02 +0200 Erweiterung der Regionalgruppe Stralsund zur Regionalgruppe Vorpommern-Rügen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/erweiterung-der-regionalgruppe-stralsund-zur-regionalgruppe-vorpommern-ruegen/ Die Regionalgruppe wurde daher auch umbenannt und heißt ab sofort "Regionalgruppe Vorpommern-Rügen".

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news-5064 Sun, 04 Aug 2019 12:16:00 +0200 Tour de Natur am Ziel in Stralsund angekommen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/tour-de-natur-am-ziel-in-stralsund-angekommen/ Neben den Themen der nachhaltigen Mobilität ging es dieses Jahr zunächst im Wendland um den immer noch weiter produzierten Atommüll, und in Mecklenburg-Vorpommern dann um Massentierhaltung, die Klimarelevanz von Mooren und die Verschmutzung des Meeres mit Plastik.

Diese Tour wurde von den Mitfahrenden als außerordentlich gelungen erlebt. Der Dank gilt den ehrenamtlichen Organisator_innen aus MV, Berlin und dem ganzen Bundesgebiet.

Mit dabei war auch das Lastenrad des VCD-Bundesverbands

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news-5002 Wed, 24 Jul 2019 13:39:42 +0200 Gemeinsame Stellungnahme – Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/gemeinsame-stellungnahme-reaktivierung-der-stammstrecke-der-heidekrautbahn/ Unsere Stellungnahme betrifft die Planungen im Land Berlin, und zwar in erster Linie die „Schnittstellen“ zwischen den Verkehrsarten, nämlich der Heidekrautbahn einerseits und den Verbindungen für den Fuß- und Radverkehr andererseits. Wir empfehlen den Planern eindringlich, sowohl die grundsätzlichen Anmerkungen als auch die konkreten Einzelhinweise zu berücksichtigen. Die Stellungnahme bezieht sich auf die folgende Darstellung der NEB und die dort als Download bereitgestellten Präsentationen sowie auf mündliche Erläuterungen beim Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung in Pankow am 06.06.2019 und während der Sonderfahrt am 11.06.2019. Wir begrüßen, dass die NEB den Regelbetrieb zum Fahrplanwechsel 2023 aufnehmen will. Wir bitten die Bezirksämter und die Senatsverwaltung dringend, die Planungen und Abstimmungen schnell aufzunehmen und so voranzutreiben, dass eine Betriebsaufnahme der NEB nicht durch sie verzögert wird und von Beginn an alle erforderlichen Bahnübergänge samt Anschlusswegen vorhanden sind. Wenn bei der Betriebsaufnahme nicht alle Bahnübergänge eingerichtet sind, provoziert das ungesicherte Gleisquerungen und sollte unbedingt vermieden werden.

 

Gemeinsame Stellungnahme komplett: hier klicken

 

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news-4990 Wed, 17 Jul 2019 11:48:27 +0200 VCD kritisiert in Vorpommern-Rügen: “Keine klaren politischen Zielsetzungen” https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-kritisiert-in-vorpommern-ruegen-keine-klaren-politischen-zielsetzungen/ Artikel aus der Ostseezeitung Stralsund, 04.07.2019 (Text & Foto Kai Lachmann OZ)

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news-4978 Fri, 12 Jul 2019 12:52:42 +0200 VCD Mahnwache für getötete Fußgängerin in Karlshorst https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-in-karlshorst/ news-4959 Thu, 11 Jul 2019 16:45:39 +0200 VCD Sommerfest - Jung und Alt feierten unter freiem Himmel https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-sommerfest-jung-und-alt-feierten-unter-freiem-himmel/ Durch das im Vorfeld stattgefundene Netzwerktreffen der Haupt-und Ehrenamtlichen in der Bundesgeschäftsstelle gesellten sich noch Mitglieder aus dem ganzen Bundesgebiet zu uns. So nutzte das buntgemischte Publikum die Gelegenheit, sich fleißig zu vernetzen.

Bei Einbruch der Dunkelheit löste sich das lockere Treffen auf. Wir hoffen, dass alle einen schönen Abend verbrachten und freuen uns darauf, euch auch bei der einen oder anderen VCD-Aktion wiedersehen zu können, z.B. dem Berlin Bikini Badehose Bike am 14.07.19 oder dem Parking Day am 20.09.19, spätestens aber bei unserer Weihnachtsfeier oder bei unserem Sommerfest im nächsten Jahr!

 

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news-4956 Thu, 11 Jul 2019 15:43:40 +0200 Tramplanung auf der Leipziger Straße - Stellungnahme des VCD Nordost https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/tramplanung-auf-der-leipziger-strasse-stellungnahme-des-vcd-nordost/ Stellungnahme des VCD Nordost

Grundlage der Planung muss ein eigener Gleiskörper sein, damit die Tram ihre Vorteile bei der Personenbeförderung voll ausspielen kann. Aus Komfort- und stadtklimatischen Gründen bevorzugt als Rasengleis. Alle anderen Verkehrsarten müssen natürlich Platz haben, sind aber an dieser Stelle nachrangig.

Nach unserem Verständnis fördert das Berliner Mobilitätsgesetz (MobG) den Umweltverbund insbesondere mit dem Mittel der Vorrangnetze für ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr. Und zwar jeweils ein eigenes Vorrangnetz, die weitgehend voneinander getrennt sein müssen. Denn wo alle Vorrang haben, hat im Ergebnis niemand Vorrang.

"Vorrang" ist dabei doppelt zu verstehen: 1. Der Verkehrsraum wird an dieser Stelle vorrangig nach den Bedürfnissen dieser Verkehrsart gestaltet (hier: Tram) 2. Die Umsetzung ist zeitlich vorrangig.

Mit dem Bau einer Tramtrasse gehört die Leipziger Str. natürlich zum ÖPNV-Vorrangnetz. Entsprechend muss bei der Planung durchgängig von einem eigenen Gleiskörper/Rasengleis ausgegangen werden, alles andere gruppiert sich darum herum.

Das heißt in der Leipziger Straße konkret: für die Tram durchgehend eigener Gleiskörper auf Rasengleis, für den Kfz-Verkehr jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung, Radverkehrsanlagen nicht als protected bike lane.

Die Leipziger Straße gehört nicht zum Fahrrad-Vorrangnetz im gemeinsamen Vorschlag von ADFC, BUND, CC und VCD. Die dort vorgeschlagene Vorrangroute verläuft über die HannahArendt-Straße – Französische Straße: http://u.osmfr.org/m/254441

Dem Fahrradverkehr in dem engeren Bereich wäre mehr gedient mit der Ausweisung einer Fahrradstraße in der Voßstraße-Mohrenstraße.

Für den Fußverkehr ist die Leipziger Straße keine Flaniermeile und wird es, immer noch als Hauptachse für den Kfz-Verkehr in diesem Bereich, auch nicht werden. Die Arkaden auf der Nordseite, wo die meisten Quellen und Ziele für den Fußverkehr liegen, bieten einen geschützten Raum für kürzere Strecken. Für den Fußverkehr vom Potsdamer Platz zum Gendarmenmarkt ist die Achse Voßstraße-Mohrenstraße attraktiver, wenn sie entsprechend gestaltet wird. Auch die „Mall of Berlin“ ist auf diesem Weg gut erreichbar.

Schwerpunkt des Fußverkehrs wird aber die Fußgängerzone in der Friedrichstraße bis zum Checkpoint Charlie sein. Diese ist als Teil des Vorrangnetzes für Fußverkehr zu betrachten. Bei der Querung dieser Flaniermeile über die Leipziger Straße (und ggf. auch über die Fahrradstraße in der Mohrenstraße) sind die Belange des Fußverkehrs besonders zu beachten.

Auf dem vorhandenen Straßenquerschnitt kann die Tram in beiden Richtungen durchgängig auf eigenem Rasengleis geführt werden, wie Changing Cities gezeigt hat: In ihrem Entwurf jeweils seitlich mit dem Kfz-Verkehr in der Mitte.

Als VCD Nordost  können wir uns auch durchaus vorstellen, die Tram auf Rasengleis als Doppelgleis für beide Richtungen in der Mitte zu führen (spart nochmals 40cm Straßenquerschnitt) und für die Haltestellen erstmals in Berlin das vorgestellte Konzept "für Kfz überfahrbares Kap" zu bauen. Das Doppelgleis in der Mitte erleichtert auch das Rechts-Abbiegen.

Aktuell verlaufen die vorläufig verlegten Schienen auf den inneren Spuren. Diese könnten ganz dem Tramverkehr vorbehalten und als Rasengleis ausgestaltet werden. Vorhandene Abbiegespuren können aufgehoben werden, insbesondere im Abschnitt zwischen Mauerstraße und Charlottenstraße. Aber wie auch immer: Der eigene Gleiskörper (möglichst als Rasengleis) muss Grundlage und Ausgangspunkt der Planung sein.

Die Straßenquerschnitts-Planung für die Leipziger Straße vom Leipziger Platz bis Charlottenstraße sollte mit gedachter gleicher Fassadenflucht bis Spittelmarkt verlängert werden. Das Verkehrsaufkommen ist in diesem Abschnitt gleich und es entsteht auf der nördlichen Seite nötiger Raum für künftige Bebauung oder, bis dahin, für attraktive Aufenthaltsflächen.

Im weiteren Verlauf ab Spittelmarkt zum Mühlendamm sollten nicht mehr als zwei Kfz-Spuren pro Fahrtrichtung geplant werden. Ob eine davon zum Parken genutzt werden kann, sollte den Vertretungen des MIV überlassen bleiben. Gleiches gilt für den Neubau der Mühlendammbrücke, die nicht überdimensioniert sein darf, um für den querenden Fußverkehr keine Barriere darzustellen: Eigener Gleiskörper auf Rasengleis für die Tram, maximal zwei Kfz-Spuren pro Richtung, sichere RVA hier als protected bike lanes, breite Bürgersteige für den Fußverkehr, damit diese Keimzelle des historischen Berlin mit Aufenthaltsqualität wieder erlebbar wird. Die Fischerbrücke sollte als attraktive Verknüpfung für Fahrrad- und Fußverkehr barrierefrei wieder an die Mühlendammbrücke angeschlossen werden.

Luftreinhalteplan: in der besonders stark belasteten Leipziger Straße sollten bereits kurzfristig Busspuren im Vorgriff auf die geplante Tramtrasse eingerichtet werden, wie auch im Straßenzug Gertraudenstraße – Mühlendamm – Grunerstraße, um gerade hier den ÖPNV als Alternative attraktiver zu machen und so den MIV (und damit auch die Schadstoffemissionen) sowohl frühzeitig als auch nachhaltig zu reduzieren.

Die Haltestellenanordnung sollte auch nochmal überdacht werden:

"Friedrichstraße" in möglichst direkter Verknüpfung zur U6 mit guter barrierefreier Zugänglichkeit für den Fußverkehr direkt an der Fußgängerzone Friedrichstraße.

"Wilhelmstraße" sollte etwa mittig zwischen "Potsdamer Platz" und "Friedrichstraße" liegen, mithin also (in beiden Fahrtrichtungen) jedenfalls westlich der Wilhelmstraße. Bezugsobjekte mit hohem Fahrgastpotential sind hier möglicherweise das Finanzministerium mit vielen Mitarbeiter*innen, jedenfalls aber die Mall of Berlin. Insofern wäre anstatt "Wilhelmstraße" eine Haltestelle "Bundesrat" auf Höhe der Mall bedenkenswert. Der Gehweg auf der südlichen Straßenseite ist hier breiter und bietet mehr Raum für Wartebereiche. Jedenfalls sollte die Haltestelle in beiden Fahrtrichtungen im Bereich östlich des Haupteingangs zur Mall und westlich der Wilhelmstraße liegen.

Die Haltestelle "Potsdamer Platz" sollte zur Verknüpfung natürlich unmittelbar auf Höhe SBahn/Regionalbahnhof liegen, also in beiden Richtungen direkt westlich von Ebert- und Stresemannstr.

"Kulturforum" braucht insofern eine eigene Haltestelle.

"Umweltverbund als Ganzes Denken":

Das ist geradezu der Vereinszweck des VCD und war auch mit unsere Rolle bei der Entwicklung des gemeinsamen Vorschlags der Verbände für ein Radnetz Berlin.

Bei den Tramplanungen scheint uns aber ein unterschiedliches Verständnis dieses an sich richtigen Gedankens vorzuliegen: "Umweltverbund als Ganzes" heißt aus unserer Sicht nicht, dass neben jeder Tramtrasse auf derselben Straße eine leistungsfähige geschützte Fahrradtrasse liegen muss.

Und es kann schon gar nicht heißen, eine Tramtrasse zunächst nach den Bedürfnissen des Radverkehrs zu planen, um danach zu schauen, welche übriggebliebenen Flächen sich die Tram mit dem Kfz-Verkehr teilen könnte. Dieser Eindruck ist bei der Präsentation des Planungsstandes zur Leipziger Straße am 5.6. in der Marienkirche teilweise entstanden. Eine solche Planungsweise lehnen wir ab.

Besser wäre, Vorrangnetze zu trennen und den Radverkehr möglichst auf einer Paralleltrasse zu führen. (Dies ist keine Abkehr von der im MobG verankerten Forderung nach RVA an allen Hauptstraßen. Vorrangig sind aber die Vorrangnetze für alle Verkehrsarten des Umweltverbundes)

Ähnliches haben wir auch schon in unserer Stellungnahme des VCD Nordost zur Verlängerung der M10 von Oberbaumbrücke bis Hermannplatz ausgeführt. Auch hier wurde bei allen Varianten in den gezeigten Querschnitten sogar innerhalb der engen Straßen im Wrangelkiez neben der Tram immer eine RVA geplant, dafür sollten im Ergebnis Straßenbäume weichen, was wir ablehnen.

Alle neuen Tramstrecken müssen, als Teil des ÖPNV Vorrangnetzes sowie zur Erreichung attraktiver Reisezeiten, grundsätzlich auf eigenem Gleiskörper, möglichst als Rasengleis geplant werden.

11.06.2019 diskutiert in der AG ÖV
13.06.2019 beschlossen im Landesvorstand
17.06.2019  zustimmend zur Kenntnis genommen in der AG Rad&Fuss
 
Berlin, 19.06.2019

gez. Heiner v. Marschall

 

LInk zum aktuellen Planungsstand:

www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/netzplanung/de/tram_alex_potsdamer.shtml

 

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news-4955 Thu, 11 Jul 2019 14:37:20 +0200 Stoppt den Straßentod - Protest am 14.06. vor dem Bundesverkehrsministerium https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/stoppt-den-strassentod-protest-am-1406-vor-dem-bundesverkehrsministerium/ Unter dem Motto „Stoppt den Straßentod“ protestierten am 14.06.2019 zahlreiche  Menschen mit einem Trauermarsch und anschließendem „Die-In“ vor dem Bundesverkehrsministerium (BMVI) für eine Verkehrspolitik, die alle am Leben lässt. Zum Gedenken an die 3.270 Verkehrstoten im letzten Jahr legten sich die Demonstranten für fünf Schweigeminuten bewegungslos vor das Ministerium. Im Anschluss zogen sie ihre Körperumrisse mit Kreide nach. Zugleich stellten Aktivisten ein symbolisches Mahnmal für die mehr als 700.000 Menschen auf, die seit 1949 in Deutschland im Straßenverkehr getötet wurden. Zu dem Protest hatten der ökologische Verkehrsclub VCD, der Verein Changing Cities und das Personenbündnis Mahnmal für die Verkehrstoten anlässlich des Tages der Verkehrssicherheit (15. Juni) aufgerufen.

Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Jeden Tag findet unfassbares Leid auf unseren Straßen statt. Pro Tag verlieren im Schnitt neun Menschen ihr Leben im Straßenverkehr. Alarmierend wirken solche Zahlen auf das Bundesverkehrsministerium nicht – das Sterben auf der Straße wird vielmehr mit Bedauern als Kollateralschaden hingenommen. Verkehrsminister Scheuer verweigert wirksame Maßnahmen wie schärfere Tempolimits, die dieses Leid sofort mindern würden. Dieses unverantwortliche Nicht-Handeln prangern wir an und rufen das Verkehrsministerium dazu auf, endlich tätig zu werden.“

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag der Vision Zero verpflichtet, dem Ziel mittelfristig die Zahl der Verkehrstoten auf null zu senken. Davon ist sie noch meilenweit entfernt. Auch das Zwischenziel, bis 2020 die Zahl der Verkehrstoten um 40 Prozent gegenüber 2010 zu verringern, wird die Bundesregierung voraussichtlich verfehlen. Dazu müsste die Zahl der Getöteten bis 2020 auf etwa 2.200 bis 2.400 sinken.

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news-4920 Tue, 02 Jul 2019 14:20:42 +0200 Presse-Einladung / Terminhinweis: „Berlin Bikini Badehose Bike Ride“ am 14. Juli: Für sicheres und entspanntes Radfahren! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/presse-einladung-terminhinweis-berlin-bikini-badehose-bike-ride-am-14-juli-fuer-sicheres-und-e/ Berlin, den 02.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

der VCD Nordost, lädt gemeinsam mit Changing Cities, ADFC Berlin und Purple Ride zum zweiten „Berlin Bikini Badehose Bike Ride“ ein, einer bunten, fröhlichen Fahrrad-Demonstration durch Berlin. Der Protest findet in Anlehnung an den international veranstalteten „World Naked Bike Ride“ statt. Mit ihren nackten Körpern machen Radfahrer*innen weltweit auf ihre Verletzlichkeit im Straßenverkehr aufmerksam. Die Fahrradfahrer*innen in Berlin protestieren in Bademode, mit Body Paint und mit Musik für sichere Straßen und gegen die vorherrschende Dominanz des Autoverkehrs in den Städten.

Mit ihrem Protest auf dem Sattel machen die Organisationen deutlich, dass Radfahren einen wichtigen Beitrag für die dringend notwendige Verkehrswende leistet. Um Fahrradfahren noch attraktiver zu machen, müssen Radfahrerinnen und Radfahrer im Straßenverkehr besser geschützt werden und mehr Raum bekommen. Die Straßeninfrastruktur muss so gestaltet sein, dass Menschen, egal welchen Alters, sicher und entspannt auf dem Rad unterwegs sein können. 

Zur Berichterstattung über den „Berlin Bikini Badehose Bike Ride“ am 14. Juli laden wir Sie herzlich ein.

Was? Fahrrad-Demo durch Berlin

Wann? Sonntag, 14. Juli, 15 Uhr: Body Paint | 16 Uhr: Start des Bike Rides (Ende ca. 18 Uhr)

Wo? Frankfurter Tor, Berlin (Start und Ende des Rides) 

Mehr Infos: https://de-de.facebook.com/events/327199344820514/

Pressekontakte VCD Nordost

 

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news-4857 Fri, 14 Jun 2019 18:30:00 +0200 Regionalgruppe Stralsund am 18.6. - aktualisierte Tagesordnung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/regionalgruppe-stralsund-am-186-aktualisierte-tagesordnung/ Tagesordnung:

  1. Bericht Jahresmitgliederversammlung VCD Nordost e.V. 1.6. in Berlin
  2. Internes: Struktur RG Stralsund
  3. Bericht von der Veranstaltung Verkehrsplanung Altstadt auf Einladung Bürgerkomitees "Rettet die Altstadt" (z.B.P&R./Fortschritt Busbahnhof)
  4. BürgerBus/Rufbus: weiteres Vorgehen/Planungen
  5. Verschiedenes (Themen von euch?)

Wir befassen uns generell mit dem ÖPNV in unserer Region und kämpfen für eine Verminderung des Autoverkehrs in der Stralsunder Altstadt. Für diese Ziele stehen wir im Kontakt mit Politikern, Verwaltung und Verkehrsbetrieben. Derzeit im Vordergrund steht die Vorbereitung eines Fachaustausches für die Einführung eines Bürgerbusses im Umland von Stralsund.

Wir tagen jeden 3. Dienstag im Monat um 18.30 Uhr in der Umweltbibliothek, Tribseer Str. 28, 18439 Stralsund.
Mehr zur Regionalgruppe Stralsund...

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news-4844 Tue, 11 Jun 2019 15:56:30 +0200 Pressemitteilung: Mahnwache für getötete Fußgängerin in Karlshorst https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-in-karlshorst/ FUSS e.V. und der Verkehrsclub Deutschland (VCD Nordost) rufen auf zur Mahnwache für eine getötet Fußgängerin am Mittwoch, dem 12.6., um 17.30 in Karlshorst in der Ehrlichstraße Ecke Eginhardstraße.

Dort hatte am Freitag um 8.30 nach Polizeiangaben ein LWK-Fahrer an der Straßeneinmündung gehalten. Eine 52-jährige betrat die Fahrbahn, zugleich sei der LKW wieder angefahren. Er überrollte die Frau, die noch am Unfallort starb. Der 63-jährige Fahrer erlitt einen Schock.

LKW sind eine der größten Gefahrenquellen für Fußgänger und Radfahrer in Berlin; 2018 starben vier Menschen bei Unfällen mit LKW. Hersteller, Halter und Zulassungsbehörden konstruieren, betreiben und tolerieren LKW, deren Fahrer oft nur eine schlechte Seitensicht haben und teils nicht einmal sehen können, ob unmittelbar vor ihrer hoch liegenden Fahrerkabine jemand über die Straße geht. Sicht-, Warn- und Bremssysteme für diese Fälle sind technisch längst entwickelt, aber immer noch nicht vorgeschrieben und aus Kostengründen meist nicht eingebaut.

 

Ansprechpartner für FUSS e.V.

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartner für VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Weitere Ansprechpartner*innen vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, FUSS e.V., 0179 491 4815

 

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news-4807 Tue, 04 Jun 2019 20:53:00 +0200 Gemeinsamer Aufruf zur Mahnwache von VCD Nordost und Fuss e.V. https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/gemeinsamer-aufruf-zur-mahnwache-von-vcd-nordost-und-fuss-ev/

Vor einem Jahr wurde Johanna Hahn im Verkehr getötet,
totgefahren von Autoeinbrechern auf der Flucht vor der Polizei, die rücksichtslos mit überhöhter Geschwindigkeit und unter Missachtung roter Ampeln durch die Stadt rasten.
Johanna Hahn traf keine Schuld. Sie war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.
Es kann uns alle treffen!
Wir fordern:

  • Zügige Umsetzung auch baulicher Maßnahmen zum Schutz des Fußverkehrs
  • Eine Ombudsperson zur Hilfe und Unterstützung von Opfern und Hinterbliebenen schwerer Verkehrsunfälle

Zusammen mit der Familie von Johanna Hahn rufen FUSS e.V. und VCD Nordost zur Mahnwache auf. Sie findet am 6. Juni um 18.00 Uhr an der Kantstraße/Ecke Windscheidstraße statt, wo die 22-jährige vor einem Jahr Opfer eines Rasers wurde. Wir wollen hier auch die Forderung nach würdigen Gedenkorten und wirksamer staatlicher Hilfe für Hinterbliebene von Verkehrsopfern untermauern.

Zur Pressemitteilung...

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news-4811 Tue, 04 Jun 2019 18:21:45 +0200 Jahres-Mitgliederversammlung 2019 des VCD Nordost https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/jahres-mitgliederversammlung-2019-des-vcd-nordost/ Unsere Geschäftsstelle hat mit Daniel Zimmermann seit dem 1. November 2018 einen neuen Leiter. Unterstützt wird er seit dem 1. Mai 2019 von Katharina Hartmann, die bei uns Bundesfreiwilligendienst (BFD) leistet. Sven Ladhari hatte seinen BFD noch um ein halbes Jahr verlängert, musste aber nach der maximalen Laufzeit von 18 Monaten leider seinen BFDt für uns zum 31.12.2018 beenden.

Unsere inhaltlichen Schwerpunkte der vergangenen Monate waren u.a.
im Bereich ÖPNV unsere Stellungnahme zum Berliner Nahverkehrsplan,
im Bereich Fahrrad der gemeinsame Vorschlag von ADFC, BUND, CC und VCD für ein Radnetz Berlin und
im Bereich Fußverkehr unsere Teilnahme am Fußverkehrsdialog bei SenUVK als einer von sechs Verbändevertretern zur Fortschreibung des Berliner Mobilitätsgesetzes.
Im Bereich Verkehrssicherheit veranstalten wir seit letzem Jahr zusamnmen mit FUSS e.V. Mahnwachen für im Straßenverkehr getötete Fußgänger*innen, wie es ADFC und CC für getötete Fahrradfahrer*innen tun.

Weiter bietet der VCD Nordost viele Beteiligungsmöglichkeiten für unsere Mitglieder, Aktive und Unterstützer:
Unsere “AG Rad” wurde zur “AG Rad&Fuss” erweitert und behandelte neben Berichten u.a. aus den bezirklichen Fahrräten intensiv das Radnetz Berlin und den Fußverkehrsdialog.
Die “AG Öffentlicher Verkehr” diskutierte unsere Stellungnahme zum Nahverkehrsplan und bereitet derzeit in einer Reihe mit namhaften externen Referenten eine VCD-Positionierung vor zum Ausbau des Umlandverkehrs und dem Projekt “i2030”.
Die “Mittwochsrunde” haben wir mangels Beteiligung eingestellt. Dafür gibt es seit letztem Jahr den
“Aktiven-Stammtisch”, an dem man sich monatlich in fröhlicher Runde treffen, die Verkehrswende bequatschen und Aktionen überlegen und vorbereiten kann.
Die Regionalgruppe Stralsund trifft sich weiter monatlich in der Umweltbibliothek in der Tribseer Straße.

Zu allen Terminen laden wir ein über unsere Homepage, unseren monatlichen Newsletter (hier abonnieren) und über unseren Aktiven-Verteiler, für alle die mehr über unsere Aktivitäten erfahren oder auch mitmachen möchten. Um sich in den Aktiven-Verteiler eintragen zu lassen, einfach eine entsprechende email schreiben an info@vcd-nordost.de

Nachdem der Vorstand von den Mitgliedern entlastet wurde, fanden Vorstandsnachwahlen, statt. Ergänzt wird der Vorstand ab sofort mit Claudia Lorenz, Sprecherin der Regionalgruppe Stralsund. Herzlichen Glückwunsch!

Des weiteren wurden Delegierte gewählt für die Bundesdelegiertenversammlung (BDV) des VCD am 15. - 17. November in Bad Herrenalb. Als Delegierte gewählt wurden Claudia Lorenz (für Mecklenburg-Vorpommern), Heiner von Marschall, Wilfried Kramer und Olaf Hölzer-Schopohl. Ein weiterer Delegierter wird laut Satzung noch vom Vorstand bestimmt.

Erstmals hatten wir zu dieser Jahresmitgliederversammlung, neben der satzungsgemäßen Einladung über die Mitgliederzeitschrift “fairkehr”, nicht per Briefpost, sondern per Email eingeladen, soweit uns die Mitglieder ihre Email-Adresse genannt hatten. Kurz wurde in der Versammlung diskutiert, ob die Einladung per Email auch in der Satzung verankert werden sollte. Die Diskussion ergab kein klares Bild, ob tatsächlich eine Satzungsänderung nötig sei. Aber sehr einmütig sprachen sich die Mitglieder aber dafür aus, in der Praxis jedenfalls auch in Zukunft per Email einzuladen.

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news-4810 Tue, 04 Jun 2019 18:17:50 +0200 VCD Nordost zum Luftreinhalteplan https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-nordost-zum-luftreinhalteplan/ Anlass war die erfolgreiche Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die das Land Berlin verpflichtet, zur Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte die dafür nötigen Maßnahmen zu ergreifen.

Erklärtes Ziel von SenUVK war dabei, Fahrverbote möglichst ganz zu vermeiden oder zumindest auf möglichst kurze Streckenabschnitte zu beschränken. Immerhin: Die Parkraumbewirtschaftung soll nun beschleunigt ausgeweitet werden auf 75% der Flächen innerhalb des S-Bahn-Rings. Zuständig sind (und bleiben) die Bezirke, die bei der zügigen Einführung weiterer Zonen zur Parkraumbewirtschaftung nun vom Land Berlin stärker unterstützt werden sollen.

Auch der VCD Nordost hat sich dazu geäußert:

Die zügige Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung ist für die Luftreinhaltung ein entscheidendes Mittel, um den Kfz-Verkehr insgesamt zu verringern. Das Ziel, 75% Parkraumbewirtschaftung innerhalb des S-Bahn-Ringes zu erreichen, ist tatsächlich ambitioniert und eine beschleunigte Umsetzung insofern zu begrüßen. Das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel einer flächendeckenden, also 100% Parkraumbewirtschaftung innerhalb des S-Bahn-Ringes bis 2021 sollte aber darüber nicht aus dem Auge verloren werden.

Darüber hianus fordern wir die Einrichtung von Busspuren konkret an den von Luftverschmutzung besonders belasteten Strecken, um konkret an diesen Stellen den ÖPNV gegenüber dem MIV attraktiver zu machen.

Zum aktuellen Entwurf zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans...

Zur Stellungnahme des VCD...

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news-4809 Tue, 04 Jun 2019 18:12:52 +0200 Protest #StopptDenStraßentod https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/protest-stopptdenstrassentod/ 3265 mal hat die Politik weggeschaut. Wir akzeptieren nicht, dass Lkws kleine Kinder überrollen, dass Rentner*innen auf Zebrastreifen getötet und ganze Familien auf Landstraßen ausgelöscht werden! Wir nehmen nicht hin, dass gerade Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sich nicht ohne Angst vor Zusammenstößen in der Stadt bewegen können! Wir sind wütend und wir tragen daher das "Sterben" dorthin, wo diejenigen, die ganz persönlich die Verantwortung für das Nichtstun tragen, es nicht übersehen können: vor das Bundesverkehrsministerium.

Wir fordern anlässlich des Verkehrssicherheitstages, dass "Vision Zero" nicht leeres Gerede bleibt, sondern sofort tägliches Handeln der Politiker*innen wird. Um Verkehrsminister Andreas Scheuer und seine Mitarbeiter*innen im Ministerium an ihre Verantwortung zu erinnern, werden wir zudem ein Mahnmal für die im Verkehr getöteten Menschen aufstellen.

Kommt und werdet Teil unseres Protests!

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WANN? 14. Juni 2019, 16:00 - 17:30

WO? Treffpunkt ist am Berliner Nordbahnhof

WAS? Vom Nordbahnhof aus gehen wir in einem Schweigemarsch bis vor das Bundesverkehrsministerium. Bringt gern eure Plakate und Banner mit! Beim BMVI angekommen "sterben" wir symbolisch, legen uns auf den Boden und zeichnen unsere Körperumrisse mit Kreide nach. Im Anschluss weihen wir gemeinsam das Mahnmal für Verkehrstote ein. Dazu könnt ihr gern Kerzen, Luftballons oder persönliche Gegenstände zur Erinnerung an die im Verkehr getöteten Menschen mitbringen.

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Kinder sind sehr willkommen und dürfen (natürlich) toben und malen. Da das Thema sehr emotional sein kann, bitten wir Eltern, ihre Kinder darauf vorzubereiten.

Fahrräder können mitgeschoben werden. Wir bitten Euch aber, diese zum Die-In an den Rand zu stellen.

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news-4808 Tue, 04 Jun 2019 18:07:39 +0200 VCD Nordost ergänzt Landesvorstand https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-nordost-ergaenzt-landesvorstand/ Wir hoffen, damit auch unsere Aktivitäten in Mecklenburg Vorpommern zu stärken, mit Claudia Lorenz und Wilfried Kramer kommen jetzt schon zwei Vorstandsmitglieder aus dem Flächenland an der Ostsee, das für die Mobilitätswende leider noch Entwicklungsland ist: Der ÖPNV-Anteil am Modal Split beträgt dort gerade einmal 5%.
Weitere Mitglieder des Landesvorstands bleiben Heiner von Marschall (Vorsitzender), Ebo Stückradt (Schatzmeister) und Gerd Piehl. Wanja Borchert hatte seinen Rücktritt aus dem Vorstand zum 1.6. bekannt gegeben.
 

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news-4805 Tue, 04 Jun 2019 09:30:00 +0200 Pressemitteilung: Mahnwache zum Todestag von Johanna Hahn https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-mahnwache-zum-todestag-von-johanna-hahn/ Zum Todestag von Johanna Hahn rufen ihre Familie und Berliner Verkehrsinitiativen zu einer Mahnwache auf. Sie findet am 6. Juni um 18.00 Uhr an der Kantstraße/Ecke Windscheidstraße statt, wo die 22-jährige vor einem Jahr Opfer eines Rasers wurde. Die Veranstalter vom FUSS e.V. und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD Nordost) wollen hier auch ihre Forderung untermauern, dass Verkehrsopfer würdige Gedenkorte und Hinterbliebene wirksame staatliche Hilfe brauchen.

Am Todesort hat die Familie von Johanna Hahn einen Gedenkort geschaffen. Roland Stimpel von Fuss e.V. sagt dazu: „Oft wünschen sich Trauernde an der Unfallstelle einen Ort des Gedenkens. Solche Orte sind auch als Mahnung an uns alle wichtig, Verkehr zu zähmen und den Schutz von Leib und Leben nach vorn zu stellen. Wir dürfen nach solchen schrecklichen Ereignissen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und so tun, als sei nichts gewesen.“ Die Verbände rufen Berlins Bezirksämter auf, Gedenkorte wie den für Johanna Hahn im öffentlichen Raum zu tolerieren. Roland Stimpel: „Da sollten auch bei Ämtern Pietät und Respekt an erster Stelle stehen.“

Darüber hinaus fordern FUSS e.V. und VCD Nordost den Berliner Senat auf, eine Ombudsperson einzusetzen, an die sich schwer verletzte Verkehrsopfer und Hinterbliebene von Getöteten wenden können. Heiner von Marschall, Landesvorsitzender des VCD Nordost erklärt: „Oft kommt nach dem schrecklichen Ereignis auch noch bürokratischer Horror. Hier muss eine starke und kundige Person her, die Opfer und Angehörige bei Behörden vertritt, zum Beispiel gegenüber der Polizei, bei Krankenkassen, Versicherungen und in Entschädigungsfragen. Als Gesellschaft und Staat haben wir ein Verkehrssystem, das immer wieder Menschen tötet und schwer verletzt. Das kann jeden von uns treffen, die oder der einfach zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Solange das so ist, haben wir als Stadtgesellschaft die moralische Pflicht zu helfen.“

Die Veranstalter wollen mit der Mahnwache auch auf die gemeinnützige Gesellschaft LichterSchatten aufmerksam machen, die Johanna Hahns Geschwister gegründet haben. Sie wollen damit Trauerbegleitung und Traumahilfe nach dem Tod junger Menschen organisieren und stärken. (www.lichterschatten.de)

 

Weiterführende Links / Infos :
Das Berliner Mobilitätsgesetz mit Begründungen: https://www.wheels4lovers.com/mobg/MobG.html

 

Ansprechpartner für FUSS e.V.
Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartner für VCD Nordost:
Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Weitere Ansprechpartner*innen vor Ort:
Annabelle Wolfsturm, Fuss e.V., 0179 491 4815

 

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news-4709 Tue, 14 May 2019 14:02:43 +0200 Einladung zur Mitgliederversammlung des VCD Nordost https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/einladung-zur-mitgliederversammlung-des-vcd-nordost/ Vorschlag zur Tagesordnung (TO)

TOP 1             Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

TOP 2             Wahl der Versammlungsleitung und Protokollführung, Genehmigung Tagesordnung

TOP 3             Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung 2018 (siehe zweite Seite)

TOP 4             Bericht des Vorstands

TOP 5             Bericht des Schatzmeisters

TOP 6             Bericht der Kassenprüfer

TOP 7             Aussprache zu den Berichten TOP 4-6

TOP 8             Entlastung des Vorstandes

TOP 9             Bericht der Regionalgruppe Stralsund

TOP 10           Anträge (liegen zurzeit nicht vor)

                       Diskussion: Satzungsänderung "Einladung zur MV" (siehe zweite Seite)

TOP 11           Vorstandsnachwahlen (siehe zweite Seite)

TOP 12           Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur BDV 2019

TOP 13           Ausblick 2019/20

TOP 14           Verabschiedung des Haushaltsplans 2019/20

TOP 15           Verschiedenes

Wir stellen unsere Aktivitäten und Projekte vor und freuen uns über Anregungen und Unterstützung. Diskutieren wir gemeinsam die Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten Jahren. Der Vorstand des VCD Nordost freut sich auf Ihr Kommen!


Zu TOP 3 Genehmigung des letzten Protokolls

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 02.06.2018 liegt in der Landesgeschäftsstelle zur Ansicht aus. Das Protokoll sowie weitere Dokumente werden als Tischvorlagen auf der Mitgliederversammlung ausliegen.



Zu TOP 10 Diskussion Satzungsänderung "Einladung zur Jahresmitgliederversammlung"


Satzungsgemäß wurde auch über die fairkehr 2/2019 (Erscheinungsdatum 27.04.2019) eingeladen. Um Verwaltungskosten zu sparen, die besser in die inhaltliche bzw. Öffentlichkeitsarbeit investiert werden können, wollen wir zukünftig generell von dieser Regelung Gebrauch machen und auf postalische Einladungen verzichten. Per Satzungsänderung möchten wir die zusätzliche Möglichkeit einführen, per E-Mail einladen zu können. Darüber möchten wir uns zunächst miteinander austauschen.

 

Zu TOP 11 Vorstandsnachwahlen

Auf der Mitgliederversammlung am 01.06.2019 besteht die Möglichkeit, den Vorstand zu ergänzen.

Insbesondere die Themenfelder "Lärm, Klima, Luftverkehr" sowie "Verkehrssicherheit und Mobilitäts-Erziehung/-Bildung" sind zurzeit unbesetzt.

Laut Satzung des VCD Nordost besteht der Vorstand aus bis zu sieben Personen: dem/der Vorsitzenden, dem/der Schatzmeister*in sowie bis zu fünf stellvertretenden Vorsitzenden. Das Amt eines/einer stellvertretenden Vorsitzenden ist für ein Mitglied aus Mecklenburg-Vorpommern reserviert.
Demnach sind zurzeit zwei Positionen einer/eines stellvertretenden Vorsitzenden unbesetzt.

Interessierte können gerne ihre Kandidatur senden an: VCD Nordost, Yorckstraße 48, 10965 Berlin, oder per E-Mail an info@vcd-nordost.de.

Falls Sie vorab Fragen zur Vorstandsarbeit haben, können Sie diese gerne an vorstand@vcd-nordost.de senden.

Es ist auch möglich, sich erst direkt auf der Versammlung zur Wahl zu stellen.

Insbesondere möchten wir wieder Frauen für die Vorstandsarbeit gewinnen und freuen uns über ihre Kandidaturen besonders.

 

Diese Einladung als PDF...

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news-4726 Tue, 14 May 2019 14:00:00 +0200 Funmove-Tour von Ludwigslust nach Grabow https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/funmove-tour-von-ludwigslust-nach-grabow-1/ Der VCD Nordost ist für die Länder Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zuständig. So ist es auch Tradition, dass eine Radtour im Jahr in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. So ist es in diesem Jahr am 19. Mai der Fall.

Wir treffen uns um 9 Uhr an der DB-Information Washingtonplatz des Berliner Hauptbahnhofs. Mit dem RE 2 um 9.25 Uhr geht es nach Ludwigslust, wo wir um 11.25 Uhr ankommen. Die recht lange Bahnfahrt bietet also ausreichend Gelegenheit, sich über aktuelle verkehrspolitische Probleme auszutauschen oder die Positionen des VCD zu diskutieren. Wer sich aus Richtung Schwerin (Abfahrt Schwerin Hbf 11.00 Uhr, Ankunft in Ludwigslust 11.34 Uhr) der Gruppe anschließen will, gibt bitte vorher telefonisch unter 0171-8309988 Bescheid.

Als Entschädigung für die lange Bahnfahrt suchen wir zunächst das klassizistische Schloss. Der angrenzende Schlosspark darf mit dem Fahrrad befahren werden. Weiter geht es dann auf Landstraßen nach Neustadt-Glewe. Markantes Bauwerk der Stadt ist die Burg, deren Anfänge aus dem 13. Jahrhundert stammen.

Bei Bedarf kann der Neustädter See zu einem erfrischendem Bad aufgesucht werden. Ziel des Tages ist die Stadt Grabow (Mecklenburg), die durch ihre Süßwaren bekannt ist. Hier endet die Fahrt nach etwa 35 bis 40 km auf Landstraßen und Radwegen ohne nennenswerte Steigungen.

Von Grabow aus kann man um  16.39 Uhr bzw. 18.39 Uhr zurück nach Berlin fahren und ist  um 18.34 Uhr bzw. 20.34 Uhr in Berlin Hbf.

Um 17.20 Uhr besteht eine Rückfahrmöglichkeit mit dem Regionalexpress RE 2 nach Schwerin Hbf (Ankunft dort um 17.57 Uhr).

Mehr zu den Funmove-Touren des VCD Nordost...

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news-4708 Tue, 14 May 2019 11:24:00 +0200 Wirtschaftsgipfel zur Mobilität auf Rügen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/wirtschaftsgipfel-zur-mobilitaet-auf-ruegen/ Dr. Wilfried Kramer hielt einen Vortrag zum Thema „Mobilität in der Fläche: Bekommen Bahn und Bus noch eine Chance?“ und nahm an der anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern des US-Konzerns Uber und der Bahntochter Ioki, MV-Verkehrsminister Christian Pegel und Vorpommern-Rügen Landrat Dr. Stefan Kerth teil. Die Wünsche und Forderungen des VCD Nordost zur Mobilität in Vorpommern-Rügen sind in der Ostsee-Zeitung nachzulesen.
Zum Artikel der Ostsee-Zeitung...

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