VCD Nordost Nachrichten http://nordost.vcd.org de_DE VCD Nordost Tue, 26 May 2020 14:20:14 +0200 Tue, 26 May 2020 14:20:14 +0200 TYPO3 EXT:news news-6785 Tue, 26 May 2020 13:49:30 +0200 Fotos vom bundesweiten Aktionstag für Pop-up-Radwege am 23.05.2020 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/fotos-vom-bundesweiten-aktionstag-fuer-pop-up-radwege-am-23052020/ news-6782 Mon, 25 May 2020 12:44:31 +0200 Pressemitteilung: Breites Bündnis fordert mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer – auch in Reinickendorf! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-breites-buendnis-fordert-mehr-platz-fuer-fussgaenger-und-radfahrer-auch-in-reinicke/ „Es geht nicht darum, Autoverkehr zu verbieten. Es geht darum, die begrenzte Verkehrsfläche gerechter aufzuteilen, damit alle, auch die schwächeren Verkehrsteilnehmer, sicher und unbedrängt an ihr Ziel kommen“ erklärt der Landesvorsitzende des VCD Nordost, Heiner von Marschall, auf der Kundgebung am Samstag Vormittag in der Berliner Straße in Tegel.

Dringender Handlungsbedarf besteht während der Corona-Krise. Auf den schmalen Bürgersteigen ist es schlicht unmöglich, das Abstandsgebot von 1,5 Metern einzuhalten. Das gilt umso mehr, da sich vor vielen Geschäften regelmäßig Schlangen bilden, die auf Einlass warten.

Der bisherige Parkstreifen wurde von der Demonstration für den Fußverkehr reklamiert, auch um Wartebereiche vor Geschäften einzurichten oder Außengastronomie zu ermöglichen.

Auf dem mittleren Fahrstreifen hatten ADFC und VCD einen temporären Radstreifen ausgerollt, der von den vielen teilnehmenden Fahrradfahrenden auch gleich begeistert angenommen wurde.

Eva Marie Plonske, Grüne Abgeordnete aus Reinickendorf, erklärte, die Senatsverwaltung habe ihre Hausaufgaben gemacht, indem sie Regelpläne für die temporäre Einrichtung von Radverkehrsanlagen vorgelegt hatte: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/rad/infrastruktur/download/Regelplaene_Radverkehrsanlagen.pdf

Nun seien der Bezirk gefordert, dies auch umzusetzen. Aufgrund des 2018 verabschiedeten Berliner Mobilitätsgesetzes müssen ohnehin bis spätestens 2030 an allen Hauptverkehrsstraßen sichere Radverkehrsanlagen entstehen.

Warum sollte in Reinickendorf unmöglich sein, was uns andere Bezirke bereits vormachen?

Für die Initiative Waldseeviertel forderte Michael Ortmann, den Kfz-Verkehr auf die Hauptstraßen zu konzentrieren. Dies sei kein Widerspruch zu sicheren Radverkehrsanlagen gemäß Mobilitätsgesetz.

Marie-Anne Lamberti für die ADFC Stadtteilgruppe, Felix Lederle für die Linksfraktion und Jens Augner für die Grüne Fraktion in der BVV schilderten, wie alle ihre Vorschläge zu Verbesserungen für den Radverkehr in Reinickendorf abgeschmettert wurden.

Für den VCD Nordost erklärte Heiner von Marschall abschließend unter Beifall: „Das größte Problem für die nötige Mobilitätswende sind die Parkplätze. Diese Flächen brauchen wir in der Stadt für bessere Nutzungen, insbesondere für schwächere und gefährdete Verkehrsteilnehmer. Parken kann man in Parkhäusern und auf Kundenparkplätzen.“ In der Berliner Straße haben die Autos insgesamt sechs Fahrstreifen zur Verfügung. Die Gehsteige sind für eine Einkaufsstraße viel zu schmal. Radverkehrsanlagen existieren überhaupt nicht, das Fahren auf der Fahrbahn wird als bedrängend und gefährlich empfunden.

 „Weniger Lärm, bessere Luft, mehr gegenseitige Rücksichtnahme“ erinnerte Heiner von Marschall daran, wie der Straßenverkehr im März und April aussah. „Und weniger Verkehrstote: zwei Monate lang wurden in Berlin keine Fußgänger oder Fahrradfahrer totgefahren. Das wünschen wir uns dauerhaft, auch ohne Pandemie!“

Zum Abschluss der Demonstration wurde es plötzlich ungewohnt ruhig in der Berliner Straße. Eine angenehme Stille breitete sich aus. Passanten schauten ungläubig, ob sie jetzt einfach die Straße überqueren könnten, um die Geschäfte auf der Gegenseite zu erreichen. Was war geschehen?

Für den abschließenden Fahrradkorso hatte die Polizei für zehn Minuten die Berliner Straße für den Kfz Verkehr in beiden Richtungen voll gesperrt, was die Veranstalter gar nicht beantragt hatten. Aber die Polizei fand es zu gefährlich, wenn sich fünfzig Radfahrende (eigentlich kein unnormales Aufkommen) gleichzeitig mit dem Kfz-Verkehr durch die Berliner Straße in Tegel bewegen…

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news-6749 Mon, 18 May 2020 12:50:02 +0200 Pressemitteilung: Demonstration für eine Pandemie-resiliente Infrastruktur https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-demonstration-fuer-eine-pandemie-resiliente-infrastruktur/ Um ein Zeichen für die Notwendigkeit gut ausgebauter Fuß- und Radwege in der Krise und darüber hinaus zu setzen, rufen Bündnis 90/Die Grünen Reinickendorf, die ADFC Stadtteilgruppe, die Linksfraktion in der BVV, die Initiative Zabel Krüger Damm, die Bürgerinitiative für Verkehrsberuhigung im Waldseeviertel, das Netzwerk Fahrradfreundliches Reinickendorf und der VCD Nordost zur Demonstration auf:

Zeit: Samstag 23.05.2020 um 10.59 Uhr

Ort: Berliner Straße 96 in 13507 Berlin-Tegel Höhe Edeka

Wir fordern auch in Reinickendorf

  • die zügige Einrichtung temporärer Radverkehrsanlagen („Pop-Up-Radwege“) gemäß der vorhandenen Regelpläne der Senatsverwaltung. Dazu schlagen wir zunächst die Berliner Straße in Tegel, die Scharnweberstraße und die Ollenhauerstraße südlich der S-Bahn-Brücke vor;

  • ausreichende Flächen für Wartebereiche vor Geschäften, wo sich aufgrund des durch die Eindämmungsverordnung begrenzten Zugangs regelmäßig Warteschlangen für den Einlass bilden;

  • ausreichend Platz für den Fußverkehr, insbesondere in Einkaufsstraßen

um die Einhaltung des gebotenen Abstands überhaupt möglich zu machen.

Derzeit ist es oft unmöglich, das Abstandsgebot von 1,5 Metern einzuhalten, wie gerade auch das Beispiel der Berliner Straße in Tegel zeigt, wo sich vor Edeka, Woolworth oder der Apotheke der Fußverkehr oft viel zu eng an Wartenden vorbeizwängen muss. Gleiches gilt für den Radverkehr, für den es derzeit unmöglich ist, unter Einhaltung des gebotenen Abstands zu überholen. Außengastronomie, auf die wir uns alle freuen, ist hier ganz unmöglich.

Besonders in der Krise zeigen sich die Probleme, die mit der Gestaltung unserer Städte einhergehen: Sie sind für Autos optimiert, nicht für Menschen. Wer durch Corona verstärkt zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, merkt schnell, dass sich der vorgegebene Sicherheitsabstand von 1,5 Metern nicht einhalten lässt. Die Wege sind einfach zu schmal, Straßen und Parkplätze nehmen zu viel Platz ein. Mit unserer Aktion wollten wir darauf aufmerksam machen, dass es dringend eine grundlegende Umverteilung der Flächen braucht – und wie schnell sich das umsetzen lässt, wenn man nur will.

Warum sollte in Reinickendorf unmöglich sein, was uns andere Bezirke bereits vormachen?

Was normalerweise einen langwierigen Prozess benötigt, geschieht in Städten wie Berlin, New York und Bogotà nun innerhalb weniger Tage. Deshalb findet am 23. Mai 2020 ein bundesweiter Aktionstag „Pop-Up Bike-Lanes“ statt, zu dem Greenpeace und der VCD aufrufen.

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news-6735 Fri, 15 May 2020 16:15:00 +0200 Jahresmitgliederversammlung 2020 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/jahresmitgliederversammlung-2020-1/ Aufgrund der dort abzuhaltenden geheimen Wahlen ist ein digitales Format nicht möglich.

Die Absage der Jahresmitgliederversammlung am 06.06.2020 erfolgt "bis auf Weiteres", sobald weitere Informationen vorliegen, lesen Sie diese hier.

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news-6732 Thu, 14 May 2020 14:52:14 +0200 Hinweis: Arbeitsgruppen des VCD Nordost bis auf Weiteres als Videokonferenzen https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/hinweis-arbeitsgruppen-des-vcd-nordost-bis-auf-weiteres-als-videokonferenzen/ news-6698 Thu, 07 May 2020 15:02:00 +0200 Aktion des Bündnis "Berliner Straßen für alle!" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/aktion-des-buendnis-berliner-strassen-fuer-alle/ Berlin (dpa/bb) - Das Bündnis "Berliner Straßen für alle!" fordert anstatt einer Abwrackprämie für Autos eine Mobilitätsprämie für alle, die auf Bus und Bahn oder das Fahrrad umsteigen wollen. "Bereits 2009 verhinderte die erste Version der Abwrackprämie die notwendige Transformation hin zur nachhaltigen Mobilität", heißt es in der Erklärung von Montag.

Der Dieselskandal sei eine Folge davon, dass die deutschen Autohersteller weiterhin auf der Beibehaltung alter Subventionsmodelle beharrten. Zum Erreichen einer "menschengerechten Stadt" will das Bündnis die Anzahl der Autos in Berlin alle zehn Jahre halbieren.

Frank Masurat vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club in Berlin erklärte: "Wir haben bereits viel zu viele Autos in Berlin." Wenn jetzt alte gegen neue Wagen getauscht würden, sei das kontraproduktiv und gehe gegen den Trend, dass immer mehr Menschen ihre Autos abschaffen wollten. Am Dienstag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Herstellern über Hilfen für die Autoindustrie beraten. Im Fokus steht eine Kaufprämie.

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news-6563 Fri, 17 Apr 2020 12:18:54 +0200 Erhalt der Fährlinie Sassnitz - Trelleborg und von 120 Arbeitsplätzen gefordert https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/erhalt-der-faehrlinie-sassnitz-trelleborg-und-von-120-arbeitsplaetzen-gefordert/ Obwohl im letzten Jahr noch rd. 290.000 Passagiere auf der MS Sassnitz unterwegs waren,  möchte die Schwedische Reederei den Verkehr wegen fehlender wirtschaftlicher Perspektiven einstellen. Die Aktiven der RG Vorpommern-Rügen sehen insbesondere in dem zuletzt gestiegenen Anteil von Fußgängern und Radfahrern sowie wegen zusätzlicher Fahrplananmeldungen für den Nachtzug Berlin-Malmö einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Tourismusmobilität. Daneben wird die Bedeutung des Fährverkehrs für die regionale Wirtschaft und das Tourismusgewerbe betont. Da rd. 60 Prozent der Passagiere aus Schweden stammen, profitiert die regionale Wirtschaft in Vorpommern-Rügen von dieser ältesten Fährverbindung. Da rd. 120 Beschäftige der StenaLine am Standort Sassnitz/ Mukran von der Einstellung betroffen wären, sieht die Regionalgruppe akuten Handlungsbedarf vonseiten der MV-Landesregierung, um nachhaltige Mobilitätsformen zu fördern und die regionale Wirtschaft zu stärken.

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news-6558 Thu, 16 Apr 2020 16:23:00 +0200 Treffen beim VCD Nordost: bis auf weiteres digital https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/treffen-beim-vcd-nordost-bis-auf-weiteres-digital/ Die Treffen unserer AG Rad&Fuss, der AG ÖV und der RG Vorpommern-Rügen können ab kommender Woche als Videokonferenzen stattfinden. Dazu nutzen wir bis auf weiteres Jitsi.

Die Links zu den Videokonferenzen werden über die jeweiligen AG-Verteiler verschickt. Wenn Sie an den Terminen teilnehmen und auch in die Verteiler aufgenommen werden möchten, schicken Sie bitte eine E-mail an: info@vcd-nordost.de

 

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news-6559 Thu, 16 Apr 2020 15:42:20 +0200 Jahresmitgliederversammlung 2020 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/jahresmitgliederversammlung-2020/ Wir setzen unsere Vorbereitungen dennoch fort. Über die Mitgliederzeitschrift “fairkehr” haben wir bereits satzungsgemäß eingeladen. Ob sie in anderer Form stattfinden kann oder auf später im Jahr verlegt werden muss, erfahren Sie spätestens mit dem Mai-Newsletter.

Auf der JMV wird der Landesvorstand neu gewählt. Wir freuen uns über weitere Aktive, die im Vorstand mitarbeiten möchten! Bei Interesse wenden Sie sich gerne schon jetzt an uns unter vorstand@vcd-nordost.de

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news-6533 Wed, 08 Apr 2020 10:52:14 +0200 Offener Brief des Bündnisses "Berliner Strassen für alle" an Senat und Bezirksämter. https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/offener-brief-des-buendnisses-berliner-strassen-fuer-alle-an-senat-und-bezirksaemter/ Corona-Krise bewältigen: Temporäre Radinfrastruktur und Tempo 30 an Hauptstraßen

Sehr geehrter Bürgermeister Müller, sehr geehrte Senatorinnen Günther und Kalayci,

sehr geehrte Bezirksbürgermeister und Bürgermeisterinnen, sowie Stadtbauräte und Stadtbaurätinnen,

die Covid19-Pandemie verändert Berlin: Die Menschen legen insgesamt weniger Wege zurück und sie legen sie anders zurück. Die am 1. April 2020 veröffentlichten Zahlen der Verkehrsinformationszentrale zeigen, dass ein immer höherer Anteil der Wege in Berlin mit dem Fahrrad zurückgelegt wird. Die Berlinerinnen und Berliner verbinden bei ihren Wegen die gesundheitsfördernde Bewegung an der frischen Luft mit der Möglichkeit, Abstand voneinander zu halten.

Die jüngst veröffentlichten Daten zur Mobilität in Berlin

(SrV Mobilität in Städten 2019) zeigen, dass immer mehr Berliner Haushalte auf den öffentlichen Verkehr und das Fahrrad angewiesen sind, um ihre Mobilität sicherzustellen. Mehr noch: Je geringer das Einkommen, desto höher ist diese Abhängigkeit. Gleichzeitig ist bekannt, dass ein großer Teil derjenigen, die “den Laden am Laufen halten” (um die Kanzlerin zu zitieren) eher geringere Einkommen haben.

Um den Berlinerinnen und Berlinern zu ermöglichen, möglichst ansteckungsfrei ihre Wege zurückzulegen, benötigt Berlin für die Zeit der Corona-Krise ein dichtes Netz an provisorischer, geschützter Fahrradinfrastruktur auf den Fahrbahnen der Hauptstraßen.

Diese ermöglicht noch mehr als bisher auch ungeübten Fahrradfahrer*innen den Umstieg, da sie Sicherheit und Sicherheitsgefühl bereitstellen. Ausreichend dimensioniert erlauben sie sicheres Überholen von Radfahrenden und auch sicheres Überholen von Radfahrenden durch den Kraftverkehr, so dass auch der notwendige Wirtschaftsverkehr unfallfrei abgewickelt werden kann und damit auch die Krankenhäuser entlastet werden, die ausweislich der Unfallstatistik der Berliner Polizei bislang täglich schwerverletzte Fahrradfahrer*innen aufnehmen müssen.

Ohne sichere temporäre Radinfrastruktur ist hier sogar eine Zunahme zu befürchten, da aufgrund des geringeren Autoverkehrs dieser offensichtlich schneller und damit auch gefährlicher für ungeschützteVerkehrsteilnehmer*innen wird. Zudem verhindern temporäre geschützte Radwege, dass durch ungeübte Radfahrer*innen verbotenerweise der Gehweg benutzt wird, bzw. schaffen auch bei vorhandenen gemeinsamen Geh-und Radwegen mehr Platz für das Abstandhalten der Fußgänger*innen voneinander.

Deswegen fordert das Bündnis „Berliner Straßen für alle“ aufgrund der aktuellen Covid19-Gefahrenlage den Berliner Senat und die Bezirke auf, jetzt kurzfristig und schnell zu handeln. Wir brauchen ein flächendeckendes, dichtes Netz an temporärer sicherer Radinfrastruktur in ganz Berlin und eine Verlangsamung -und damit Verstetigung -des Kraftverkehrs. Zur Steigerung der allgemeinen Verkehrssicherheit sowie zur Verringerung des Ansteckungsrisikos sind vier Dinge dringend notwendig:

•das Errichten von temporären, sicheren Radspuren an Hauptstraßen in allen Bezirken, so dass ein flächendeckendes Netz entsteht.

•das Schaffen von mehr Platz für den Fußverkehrz.B. durch die Umwandlung von Kfz-Abstellplätzen.

•die Ausweisung und Durchsetzung von temporären Tempo 30-Hauptstraßen aufgrund der veränderten Gefährdungslage für ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen.

•unbürokratische Übernahme der Kosten für die temporären Maßnahmen durch den Senat.

Die Kombination dieser Maßnahmen leistet einen zentralen Beitrag zu beidem: Der Funktionsfähigkeit der Stadt durch Sicherstellung der Mobilität bei gleichzeitiger Verringerung der Ansteckungsgefahr durch smartes “Physical Distancing”.

Weltweit gehen Metropolen wie New York, Bogotá und Mexiko Stadt diesen Weg. In Berlin wurden ebenfalls bereits rechtssichere Wege in Pilotprojekten in Kreuzberg beschritten. Die Auswertung der Pilotvorhaben zur Errichtung einer pandemieresilienten Infrastruktur wurden positiv abgeschlossen.

Helfen Sie mit, dass Berlin auch in der stadträumlichen Gestaltung zur Eindämmung der Corona-Pandemie weltweit vorne mit dabei ist!

Mit freundlichen Grüßen, Heiner von Marshall (Vorstand,VCDNordost), Dennis Petri (Vorstand, Changing Cities), Frank Masurat (Vorstand, ADFC Berlin)und Peter Fuchs (Vorstand, PowerShifte.V.) im Namen des Bündnisses „Berliner Straßen für alle“und der weiteren Bündnis Partner: Greenpeace Berlin, BUND Berlin, NaturFreunde Berlin, Grüne Liga Berlin, Berlin 21, schöne Städte e.V., Fuss e.V., Institut für urbane Mobilität Berlin, Stadt für Menschen.

Bündnis Berliner Straßen für alle!

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news-5991 Mon, 16 Mar 2020 11:26:00 +0100 ABGESAGT! : VCD mit Stand auf der VELOBerlin https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/abgesagt-vcd-mit-stand-auf-der-veloberlin/ die VELOBerlin 2020 am 18.-19. April wird nicht stattfinden

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news-6006 Fri, 13 Mar 2020 18:30:00 +0100 ABGESAGT: Ideenwerkstatt – Neunutzung des öffentlichen Raumes https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/abgesagt-ideenwerkstatt-neunutzung-des-oeffentlichen-raumes-1/ Die Stadt der Zukunft ist autofreier! Geteilte Mobilität und besser ausgebaute Mobilitätsalternativen zum motorisierten Individualverkehr werden für weniger Autos im Straßenbild sorgen. Dieser öff entliche Raum steht allen Anwohnenden zur Verfügung. In der Ideenwerkstatt entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie wir den freigewordenen Raum nutzen möchten.

Flyer mit Ortsangabe

 

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news-6112 Fri, 13 Mar 2020 18:30:00 +0100 Ideenwerkstatt – Neunutzung des öffentlichen Raumes (Kopie 1) https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ideenwerkstatt-neunutzung-des-oeffentlichen-raumes-kopie-1/ Die Stadt der Zukunft ist autofreier! Geteilte Mobilität und besser ausgebaute Mobilitätsalternativen zum motorisierten Individualverkehr werden für weniger Autos im Straßenbild sorgen. Dieser öff entliche Raum steht allen Anwohnenden zur Verfügung. In der Ideenwerkstatt entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie wir den freigewordenen Raum nutzen möchten.

Flyer mit Ortsangabe

 

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news-5982 Fri, 21 Feb 2020 16:55:51 +0100 So sollen Bus und Bahn besser werden https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/so-sollen-bus-und-bahn-besser-werden-1/  

“In anderen Regionen klappt das sehr gut”,  äußerte sich Wilfried Kramer für die Regionalgruppe Vorpommern-Rügen.

 

 

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news-5990 Fri, 21 Feb 2020 16:55:51 +0100 So sollen Bus und Bahn besser werden https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/so-sollen-bus-und-bahn-besser-werden-2/  

“In anderen Regionen klappt das sehr gut”,  äußerte sich Wilfried Kramer für die Regionalgruppe Vorpommern-Rügen.

 

 

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news-5882 Fri, 31 Jan 2020 12:15:22 +0100 Pressemitteilung : Bilanz 2020: Jeden dritten Tag wird ein Mensch im Berliner Verkehr getötet // Mahnwache Samstag 1. Februar, 17:30 Uhr für 10. getöteten Fußgänger https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-bilanz-2020-jeden-dritten-tag-wird-ein-mensch-im-berliner-verkehr-getoetet-mah/ Der 83-jährige Fußgänger, der in dem Wohngebiet am 24. Januar von einem Auto gerammt wurde, starb fünf Tage später im Krankenhaus. Der Unfall geschah an einer typischen Berliner Innenstadt-Kreuzung mit parkenden Fahrzeugen, die die Sicht erschweren, und einer fast acht Meter breiten Fahrbahn ohne Querungshilfen und Sicherung. 

Im Vorjahr starben allein vierzehn Senioren über 70 Fuß auf Berlins Straßen. Sie sind im Verkehr am stärksten gefährdet. Auch in diesem Quartier leben viele alte Menschen.

Ragnhild Sørensen von Changing Cities kommentiert: „Der Neuköllner Unfall zeigt erneut die Brutalität eines Verkehrssystems, dem immer wieder Menschen zum Opfer fallen - und diejenigen mit eingeschränkter Bewegungs- und Wahrnehmungsfähigkeit sind am stärksten betroffen.“ Stefan Gammelien von Changing Cities ergänzt: „Die schreckliche Vielzahl solcher Unfälle ist kein Zufall, sondern Teil eines Verkehrs, der Tempo und Vorrechte für die Stärkeren an erste Stelle setzt. Diese Privilegierung ist falsch und menschenverachtend. Hier sind Änderungen zum Schutz der ungeschützten Verkehrsteilnehmer dringend notwendig!“

Ein Bericht der European Transport Safety Council (ETSC) kam gestern zu dem Schluss, dass dringend Maßnahmen zur Reduktion tödlicher Unfälle von Radfahrenden und zu Fußgehenden ergriffen werden. Die Zahl dieser Verkehrstoten sinkt seit 10 Jahren nicht, obwohl die Gegenmaßnahmen bekannt sind: Tempo 30, weniger Kfz-Verkehr, sichere Fußwege, getrennte Radwege und konsequente Ahndung.

Roland Stimpel von FUSS e.V. fordert: „An allen Kreuzungen muss die Sicht frei sein, auch wenn dafür Parkplätze entfallen. Sicherheit ist wichtiger als ein Auto-Abstellplatz vor der Tür. Außerdem müssen Zebrastreifen Standard an Kiezkreuzungen werden, wie das etwa in Paris längst der Fall ist. Fahrende müssen lernen, dass das Vordrängeln vor Fußgängern hier 100 Euro Buße kostet und einen Punkt in Flensburg bringt.“

Heiner von Marschall vom VCD Nordost ergänzt: “Insbesondere in Wohngebieten müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um Kfz-Durchgangsverkehre zu verhindern und den Fahrrad- und Fußverkehr wirklich sicher zu machen. Die Straßen müssen für die Menschen da sein.”

Zum Gedenken an den Verunglückten stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf. Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

 

Ansprechpartnerin bei Changing Cities e. V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner beim VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner beim FUSS e. V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

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news-5866 Tue, 28 Jan 2020 11:44:55 +0100 Pressemitteilung: Gedenken an Fabien am 2. Jahrestag des tödlichen Unfalls https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-gedenken-an-fabien-am-2-jahrestag-des-toedlichen-unfalls/ Die Veranstaltung ist eine Solidaritätsbekundung der Stadtgesellschaft mit den meist zufälligen Opfer des Verkehrssystems.

WANN: Mittwoch 29. Januar, 17.30 Uhr

WO: Grunerstraße / Nahe Jüdenstraße in Berlin-Mitte

Die Veranstaltung ist eine Solidaritätsbekundung der Stadtgesellschaft mit den meist zufälligen Opfer des Verkehrssystems.

Zwei Jahre nach ihrem Unfalltod fordern wir, dass die gerichtliche Aufarbeitung endlich in Gang kommt. Für die Familie ist es eine Qual, über einen so langen Zeitraum allein gelassen zu werden. Wo ist der Ombudsmann für Betroffenen nach Verkehrsunfällen?”, fragt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.

Roland Stimpel von FUSS e.V. ergänzt: “Gerade ein so schrecklicher Unfall mit Polizeibeteiligung und schlimmem Verdacht muss mit Priorität behandelt werden. Nur so können Polizei und Justiz das Vertrauen bewahren, das sie für ihre wichtige und verantwortungsvolle Arbeit benötigen.”

Für den VCD Nordost erklärt der Landesvorsitzende Heiner von Marschall: “Es kann jeden treffen. Die Opfer tödlicher Unfälle stehen daher für uns alle und verdienen die Solidarität der Stadtgesellschaft. Eine zügige gerichtliche Aufarbeitung liegt damit auch im öffentlichen Interesse. Wie lange noch wollen wir uns ein Verkehrssystem leisten, das jährlich 40 Tote fordert?”

Weiterführende Links / Infos: 

Ansprechpartner für FUSS e.V.: Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartnerin für Changing Cities e.V.: Ragnhild Soerensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner für VCD Nordost: Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523 

Ansprechpartnerin vor Ort: Annabelle Wolfsturm, Fuss e.V., 0179 491 4815

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news-5827 Wed, 22 Jan 2020 12:35:38 +0100 Wir rufen auf zur Gedenkveranstaltung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/wir-rufen-auf-zur-gedenkveranstaltung-1/ news-5805 Mon, 20 Jan 2020 13:28:53 +0100 Vorrang für Busse und Bahnen in Vorpommern-Rügen - Mobilitätswende jetzt umsetzen! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vorrang-fuer-busse-und-bahnen-in-vorpommern-ruegen-mobilitaetswende-jetzt-umsetzen/ Mit diesem Strategiepapier und unseren Forderungen will die Regionalgruppe die aktuelle Diskussion zu den Verkehrsproblemen und zum Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern aufnehmen und gleichzeitig die Umsetzung wichtiger Entscheidungen für einen attraktiven Bus- und Bahn-Verkehr einfordern. Das “Positionspapier”  wurde den Fraktionen im Kreistag, dem Landrat von Vorpommern-Rügen Dr. Kerth, sowie dem Minister Christian Pegel und der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig übermittelt.

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news-5821 Mon, 20 Jan 2020 13:28:53 +0100 Vorrang für Busse und Bahnen in Vorpommern-Rügen - Mobilitätswende jetzt umsetzen! https://nordost.vcd.org/der-vcd-im-nordosten/regionalgruppe-vorpommern-ruegen/news/vorrang-fuer-busse-und-bahnen-in-vorpommern-ruegen-mobilitaetswende-jetzt-umsetzen/ news-5690 Thu, 19 Dec 2019 13:11:20 +0100 Weihnachtsfeier des VCD Nordost https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/weihnachtsfeier-des-vcd-nordost-3/ Bei weihnachtliche Stimmung, mit Musik, Glühwein und leckerem Essen saßen alle gemütlich beisammen und tauschten sich bei angeregten Gesprächen miteinander aus. Am späterem Abend wurde auch noch eine Runde “Wizard” (Kartenspiel) gespielt, was sehr unterhaltsam war.

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news-5673 Wed, 18 Dec 2019 13:13:07 +0100 Pressemitteilung: Verbände schenken Senat fertiges Radnetz, Version 2.0 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-verbaende-schenken-senat-fertiges-radnetz-version-20/ Link zum Radnetz: http://u.osmfr.org/m/254441

Fotos der symbolischen Übergabe des Radnetzes an den Staatssekretär für Verkehr, Ingmar Streese, zum Download: https://www.picdrop.com/volksentscheidfahrrad/Presse

Das Berliner Mobilitätsgesetz sieht für Radfahrerinnen und Radfahrer ein stadtweites Netz aus sicheren und bequemen Verbindungen vor. Der Netzplan ist von der Senatsverwaltung für Verkehr binnen eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes zu erarbeiten (§41 (3) MobG) und hätte daher schon im Juli 2019 vorliegen müssen.

Die Zivilgesellschaft stellte bereits im Oktober 2018 einen eigenen Entwurf vor. Entwickelt wurde er von mehr als 30 Ehrenamtlichen aus allen zwölf Bezirken, die dafür ihr planerisches Know-How, ihre detaillierten Ortskenntnisse und jahrelangen Alltagserfahrungen mit dem Rad einsetzen konnten.

Die überarbeitete Version enthält nun einen bislang fehlenden Bezirk, die geplanten Radschnellverbindungen samt Anbindungen ans Netz und wurde von Fehlern bereinigt. Die Verbände sehen den Plan als Unterstützung für die Senatsverwaltung und wünschen sich, dass möglichst große Teile übernommen werden.

“Statt nur zu meckern, wollen wir mit anpacken. Wir wissen, dass es der Senatsverwaltung nicht an Willen mangelt. Unser Netzplan soll als Input dienen, damit es nun zügig voran geht und neue Radfahrende gewonnen werden können”, so Tobias Kraudzun von Changing Cities.

“Ohne definiertes Netz werden wird es auch keine großen Planungen geben. Wir brauchen dringend ein Netz für den Radverkehr, das so gut funktioniert wie für den heutigen Kfz-Verkehr. Deshalb hoffen wir, dass mit unserer Hilfe die Entwicklung zur fahrradfreundlichen Stadt endlich ins Rollen kommt”, so Evan Vosberg von ADFC.

„Ein durchgehendes Radnetz erleichtert für Kfz-Fahrer*innen den Umstieg auf andere Mobilitätsformen: Von zu Hause aus radelt man komfortabel und schnell zur nächsten ÖPNV-Möglichkeit, parkt seinen Rad sicher und wechselt in den ÖPNV, um in die Innenstadt zu kommen. Oder umgekehrt: Mit dem ÖPNV kostengünstig in die Stadt und die letzte Meile zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz fährt man flüssig und sicher mit dem Rad“, argumentiert Heiner von Marschall vom VCD Nordost.


Das Radnetz ist darüber hinaus ein entscheidender Bestandteil des Radverkehrsplans, der bis Sommer 2020 fertiggestellt werden soll. Jede Verschiebung des Fertigstellungstermins verzögert die Verkehrswende in Berlin. Das Radnetz stellt den Zielzustand für das Jahr 2030 dar: mit Radschnellverbindungen, einem Vorrangnetz für Radfahrende, Radverkehrsanlagen an allen Hauptstraßen sowie den Neben-, Fahrradstraßen und Sonderwegen.

Die Eckdaten:

  • Es enthält die zukünftigen Radschnellverbindungen (§ 45 MobG) auf ihrem aktuellen Planungsstand (https://www.infravelo.de/projektarten/radschnellverbindungen/). Ihre Länge beträgt aktuell ca. 190 km.
  • Ergänzt wird es durch ein qualitativ hochwertiges Vorrangnetz (§ 42 MobG) für besonders wichtige Verbindungen mit gesamtstädtischer Bedeutung. Auf dem Vorrangnetz sollen Radfahrende besonders zügig vorankommen. Es besteht aus Fahrradstraßen, Wegen abseits der überfüllten Straßen oder auch klassischen Radverkehrsanlagen an Hauptverkehrsstraßen. Das Vorrangnetz weist inklusive der Radschnellverbindungen eine Länge von ca. 1.300 km auf.
  • An allen Hauptverkehrsstraßen sind Radverkehrsanlagen zu errichten (§ 43 MobG), ebenfalls dargestellt im Radnetz. In Berlin gibt es insgesamt ca. 1.600 km Hauptverkehrsstraßen.
  • Neben dem Vorrangnetz und Radwegen an Hauptverkehrsstraßen besteht das Radnetz nach § 44 MobG aus ausgewählten Fahrradstraßen, Nebenstraßen und Sonderwegen. Die vier Verbände planen hier ca. 1.850 km.
  • Das Gesamtnetz hat eine Länge von ca. 3.550 km.
  • Die höheren Kilometerzahlen der Version 2.0 sind insbesondere auf den vor einem Jahr noch fehlenden Bezirk Spandau sowie der Ergänzung der Radschnellverbindungen zurückzuführen.      

 

Ansprechpartner VCD Nordost:
Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner ADFC Berlin:
Evan Vosberg, evan.vosberg@adfc-berlin.de, 0170 5176833

Ansprechpartner BUND Berlin:
Tilmann Heuser, heuser@bund-berlin.de, 030 78 79 00 12

Ansprechpartner Changing Cities e.V.:

Jens Steckel, jens.steckel@changing-cities.org, 0176 57 38 98 79

 

 

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news-5671 Tue, 17 Dec 2019 19:45:00 +0100 2. Mahnwache für einen getöteten Fußgänger am 19.12.2019 um 18:15 Uhr https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/2-mahnwache-fuer-einen-getoeteten-fussgaenger-am-19122019-um-1815-uhr/ Daher rufen Changing Cities, Fuss e.V., VCD Nordost e.V. für Donnerstag, 19.12.2019  um 18:15 Uhr in der Landsberger Allee (Richtung Innenstadt), zwischen Weißenseer Weg und Vulkanstr. zu einer weiteren Mahnwache auf, unmittelbar nach der bereits für Donnerstag geplanten Mahnwache.

Link zur ersten Mahnwache

 

 

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news-5658 Tue, 17 Dec 2019 19:31:00 +0100 Mahnwache für einen 51jährigen getöteten Fußgänger am 19.12.2019 um 17:30 Uhr https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mahnwache-fuer-einen-51jaehrigen-getoeteten-fussgaenger-am-19122019-um-1730-uhr/ Für Donnerstag, 19.12.2019 um 17.30 Uhr rufen der VCD Nordost e.V., Changing Cities, ADFC und Fuss e.V. zur Mahnwache für diesen 51jährigen getöteten Fußgänger am Unfallort Landsberger Allee / Ecke Ferdinand Schultze Straße auf.

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news-5660 Tue, 17 Dec 2019 19:30:00 +0100 Aufruf zur "Demonstration für mehr Verkehrssicherheit für alle" am 21.12.2019 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/aufruf-zur-demonstration-fuer-mehr-verkehrssicherheit-fuer-alle-am-21122019/ WANN: Samstag, 21. Dezember 2019, 15:30 Uhr

WO: Rotes Rathaus, Haupteingang (Rathausstraße)

Zwischen Freitag 6. Dezember und Sonntag 15. Dezember wurden im Berliner Straßenverkehr vier ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen von Autofahrer*innen getötet.

• am Freitag, 6. Dezember wurde in Zehlendorf eine 73-jährige Fußgängerin, die bei Grün die Argentinische Allee überquerte, von einem abbiegenden Auto überfahren.

• am Mittwoch, 11. Dezember wurde am Schloss Charlottenburg eine 69-jährige Radfahrerin, die an einer Baustellenampel bei Grün den Luisenplatz überquerte, überfahren von einem Auto, dessen Fahrer das Rotlicht missachtete.

• am Samstag, 14. Dezember starb eine 76-jährige Fußgängerin im Krankenhaus, die am Freitag 6. Dezember in Lankwitz von einem abbiegenden Auto angefahren worden war, als sie bei Grün die Paul-Schneider-Straße überquerte.

• am Sonntag, 15. Dezember wurde in Lichtenberg ein 51-jähriger Fußgänger, der die Landsberger Allee in Höhe Ferdinand Schultze Straße neben einer Fußgängerfurt überquerte, von einem Auto erfasst, dessen Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr und mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stand.

„Jedes Jahr sterben über 3.000 Menschen auf deutschen Straßen. Wenn wir das Terror nennen, gibt es dann bald ein Programm, das diese Tode effektiv verhindert?“, merkt Ragnhild Sørensen von Changing Cities an.

Im Jahr 2019 sind in Berlin bislang 39 im Straßenverkehr Getötete zu beklagen, darunter 25 zu Fuß Gehende und 6 Radfahrende, die dem lebensgefährlichen Straßenverkehr zum Opfer gefallen sind. "Warum nehmen wir das einfach so hin?", fragt Heiner von Marschall von VCD Nordost.

„Verkehrssicherheit ist kein Hexenwerk, sondern eine Frage politischer Entscheidungen. Ob es um Ampelschaltungen, Tempolimits oder Flächenverteilung geht: Meist besteht die Abwägung zwischen der 'Flüssigkeit' des Verkehrs und der Sicherheit der Menschen. Möglichst viele Kfz möglichst schnell durch die Stadt zu schleusen, hat in Berlin noch immer Priorität vor dem bestmöglichen Schutz von Menschenleben“, so Nikolas Linck von ADFC Berlin.

ADFC Berlin, Changing Cities, FUSS e.V. und VCD Nordost rufen daher alle Berlinerinnen und Berliner zu einer Demonstration für mehr Verkehrssicherheit für alle auf.

https://www.facebook.com/events/583990975500957/

 

Ansprechpartnerin bei Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner beim VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner beim FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartner beim ADFC Berlin:

Nikolas Linck, nikolas.linck@adfc-berlin.de, 030 44049974

Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522 204 7379

 

Weiterführende Links: 

Die Polizeimeldung vom 17.12.2019:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.873136.php

Die Sonderuntersuchung „Fußgängerverkehrsunfälle“ in Berlin 2018 der Berliner Polizei:
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/#fu%C3%9Fg%C3%A4nger

Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019:
http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704

Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:
https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse

 

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news-5664 Tue, 17 Dec 2019 18:54:52 +0100 Pressemitteilung: Vier Verkehrstote innerhalb von 10 Tagen // Mahnwache und Protest https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-vier-verkehrstote-innerhalb-von-10-tagen-mahnwache-und-protest/ WANN: Samstag, 21. Dezember 2019, 15:30 Uhr

WO: Rotes Rathaus, Haupteingang (Rathausstraße)

Zwischen Freitag 6. Dezember und Sonntag 15. Dezember wurden im Berliner Straßenverkehr vier ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen von Autofahrer*innen getötet.

• am Freitag, 6. Dezember wurde in Zehlendorf eine 73-jährige Fußgängerin, die bei Grün die Argentinische Allee überquerte, von einem abbiegenden Auto überfahren.

• am Mittwoch, 11. Dezember wurde am Schloss Charlottenburg eine 69-jährige Radfahrerin, die an einer Baustellenampel bei Grün den Luisenplatz überquerte, überfahren von einem Auto, dessen Fahrer das Rotlicht missachtete.

• am Samstag, 14. Dezember starb eine 76-jährige Fußgängerin im Krankenhaus, die am Freitag 6. Dezember in Lankwitz von einem abbiegenden Auto angefahren worden war, als sie bei Grün die Paul-Schneider-Straße überquerte.

• am Sonntag, 15. Dezember wurde in Lichtenberg ein 51-jähriger Fußgänger, der die Landsberger Allee in Höhe Ferdinand Schultze Straße neben einer Fußgängerfurt überquerte, von einem Auto erfasst, dessen Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr und mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stand.

„Jedes Jahr sterben über 3.000 Menschen auf deutschen Straßen. Wenn wir das Terror nennen, gibt es dann bald ein Programm, das diese Tode effektiv verhindert?“, merkt Ragnhild Sørensen von Changing Cities an.

Im Jahr 2019 sind in Berlin bislang 39 im Straßenverkehr Getötete zu beklagen, darunter 25 zu Fuß Gehende und 6 Radfahrende, die dem lebensgefährlichen Straßenverkehr zum Opfer gefallen sind. "Warum nehmen wir das einfach so hin?", fragt Heiner von Marschall von VCD Nordost.

„Verkehrssicherheit ist kein Hexenwerk, sondern eine Frage politischer Entscheidungen. Ob es um Ampelschaltungen, Tempolimits oder Flächenverteilung geht: Meist besteht die Abwägung zwischen der 'Flüssigkeit' des Verkehrs und der Sicherheit der Menschen. Möglichst viele Kfz möglichst schnell durch die Stadt zu schleusen, hat in Berlin noch immer Priorität vor dem bestmöglichen Schutz von Menschenleben“, so Nikolas Linck von ADFC Berlin.

ADFC Berlin, Changing Cities, FUSS e.V. und VCD Nordost rufen daher alle Berlinerinnen und Berliner zu einer Demonstration für mehr Verkehrssicherheit für alle auf.

https://www.facebook.com/events/583990975500957/

 

FUSS e.V., Changing Cities und VCD Nordost rufen schon vorher zu einer Mahnwache für den 25. getöteten Fußgänger auf. 

WANN: Donnerstag den 19. Dezember um 17:30 Uhr, 

WO: Landsberger Allee / Ecke Ferdinand-Schultze-Straße

Zum Gedenken an den Verunglückten stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf. Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

 

Ansprechpartnerin bei Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner beim VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner beim FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartner beim ADFC Berlin:

Nikolas Linck, nikolas.linck@adfc-berlin.de, 030 44049974

Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522 204 7379

 

Weiterführende Links: 

Die Polizeimeldung vom 17.12.2019:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.873136.php

Die Sonderuntersuchung „Fußgängerverkehrsunfälle“ in Berlin 2018 der Berliner Polizei:
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/#fu%C3%9Fg%C3%A4nger

Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019:
http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704

Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:
https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse

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news-5649 Mon, 16 Dec 2019 16:00:00 +0100 Pressemitteilung: Gründung des "Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-gruendung-des-buendnis-schiene-berlin-brandenburg/ Gerade der Pendlerverkehr wird noch viel zu viel durch das eigene Auto bestimmt. Durch mehr und attraktivere Angebote auf der Schiene, kürzere Reisezeiten und vor allem eine verlässliche engere Taktung soll der ÖPNV-Anteil bei den Pendlern bis 2030 verdoppelt werden. Für die dafür benötigte Beförderungskapazität bedarf es der schnellen Wieder-Inbetriebnahme derzeit immer noch stillgelegter Schienenwege, wie z.B. der Stammbahn und der Nordbahn (die bislang noch nicht im Projekt "i2030" enthalten ist), und des zügigen Ausbaus der vorhandenen Strecken zwischen Berlin und dem Umland. Die Bestellung der dafür notwendigen Züge muss schnellstens in die Wege geleitet werden, bereits vorhandene Bestelloptionen müssen zielgerichtet voll ausgeschöpft werden.

Der VCD Nordost hat sich seit Anfang 2019 in seiner AG ÖV intensiv mit dem Projekt "i2030" befasst und im November im Landesvorstand eine Positionierung dazu beschlossen und öffentlich vorgelegt. Insbesondere müssen die für den Ausbau benötigten Personalkapazitäten für die umfangreichen Planungs- und Genehmigungsverfahren nun zügig aufgebaut werden.

 

PDF-Dokument

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news-5648 Mon, 16 Dec 2019 11:53:28 +0100 Gründung des "Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/gruendung-des-buendnis-schiene-berlin-brandenburg/ Gerade der Pendlerverkehr wird noch viel zu viel durch das eigene Auto bestimmt. Durch mehr und attraktivere Angebote auf der Schiene, kürzere Reisezeiten und vor allem eine verlässliche engere Taktung soll der ÖPNV-Anteil bei den Pendlern bis 2030 verdoppelt werden. Für die dafür benötigte Beförderungskapazität bedarf es der schnellen Wieder-Inbetriebnahme derzeit immer noch stillgelegter Schienenwege, wie z.B. der Stammbahn und der Nordbahn (die bislang noch nicht im Projekt "i2030" enthalten ist), und des zügigen Ausbaus der vorhandenen Strecken zwischen Berlin und dem Umland. Die Bestellung der dafür notwendigen Züge muss schnellstens in die Wege geleitet werden, bereits vorhandene Bestelloptionen müssen zielgerichtet voll ausgeschöpft werden.

Der VCD Nordost hat sich seit Anfang 2019 in seiner AG ÖV intensiv mit dem Projekt "i2030" befasst und im November im Landesvorstand eine Positionierung dazu beschlossen und öffentlich vorgelegt. Insbesondere müssen die für den Ausbau benötigten Personalkapazitäten für die umfangreichen Planungs- und Genehmigungsverfahren nun zügig aufgebaut werden.

 

Pressemitteilung vom 13.12.2019 Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg

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news-5646 Thu, 12 Dec 2019 11:35:00 +0100 Pressemitteilung: Mahnwache für getötete Fußgängerin am 12.12.2019 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-am-12122019/ Erneut ist eine Fußgängerin ums Leben gekommen, die Grün hatte, wie Zeugen berichten. Die 73-jährige Fußgängerin, die am 6. Dezember auf der Fußgängerfurt der Argentinischen Allee von einer abbiegenden Autofahrerin gerammt wurde, war noch am Unfallort verstorben.

Insgesamt starben in diesem Jahr bereits 23 Menschen im Berliner Straßenverkehr, die zu Fuß unterwegs waren.

Grünes Ampellicht plus Räumzeit an einer Fußgängerfurt werden von vielen Kfz-Fahrer*innen nicht respektiert - das ist leider Berliner Alltag. "Schon Kindern wird beigebracht: "Gehe nur bei Grün!". Doch das schützt die zu Fuß Gehenden nicht, wenn es nicht auch von den Kfz-Fahrer*innen respektiert wird", sagt Stefan Gammelien von Changing Cities e.V. 2018 verzeichnete die Polizei 488 solcher Unfälle (das sind 18,6% von insgesamt 2.625 Verkehrsunfällen mit Fußgängerbeteiligung). Die Polizei schreibt dazu: "Bedauerlicherweise sind aber auch vermeintlich sichere Überschreitungsmöglichkeiten wie Fußgängerfurten nicht selten von Fehlverhaltensweisen von Fahrzeugführern betroffen."

Changing Cities e.V., FUSS e.V., der Verkehrsclub Deutschland VCD Nordost, das Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf und ADFC Berlin e.V. rufen auf zur Mahnwache am Donnerstag den 12. Dezember um 17:30 Uhr am Unfallort Argentinische Allee / Onkel-Tom-Straße in Zehlendorf. Wir trauern um die Getötete und protestieren gegen Berlins tödliche Ampelschaltungen. Auch an unübersichtlichen und schnell befahrenen Kreuzungen werden Fußgänger, die bei Grün gehen, immer wieder von abbiegenden Fahrer*innen bedrängt, gefährdet und gerammt, die ebenfalls Grün, aber Nachrang haben. Es trifft vor allem ältere Menschen, die langsamer gehen und den sich nähernden Fahrzeugen nicht ausweichen können. Auf gleiche Art wie die jetzt verunglückte Dame starben am 1. Februar eine 83-jährige Dame in Moabit und am 30. Juli eine 84-Jährige in Schöneberg.

 „Berlins Ampelkreuzungen sind gnadenlos auf maximalen Autoverkehr getrimmt“, sagt Roland Stimpel. „Die Verantwortlichen im Verkehrssenat und der Verkehrsleitzentrale kennen die Gefahren. Sie nehmen in Kauf, dass für einige Fahrzeuge mehr pro Minute alle paar Monate ein Mensch stirbt.“ Die Verbände fordern eine gerechte Verteilung der Grünzeiten an Ampeln: „50 Menschen zu Fuß an einer Kreuzung brauchen mindestens so lange Grün wie 50 Menschen in Kraftfahrzeugen. Und sie brauchen Phasen, in denen kein Fahrzeug auf ihren Überweg abbiegen kann.“

Weiterführende Links:

Die Polizeimeldung

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.873136.php

Die Sonderuntersuchung "Fußgängerverkehrsunfälle" in Berlin 2018 der Berliner Polizei

https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/#fu%C3%9Fg%C3%A4nger

Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019

http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704

Hinweis: Unsere Unfallzählung weicht von der der Polizei ab, da wir auch Unfälle einbeziehen, bei denen ein Mann zu Fuß zu seinem Pkw unterwegs war und eine Frau im Bereich zwischen Gehweg und Privatgelände umkam.

Zum Gedenken an die Verunglückte stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf.

Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

Ansprechpartner für VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner für FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartnerin für die Presse im Team Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Weitere Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522-204 7379


Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) setzt sich ein für ein positives Miteinander aller Verkehrsarten, eine ökologische Verkehrswende und Mobilität für Menschen. Schwerpunkte sind dabei die Förderung des Umweltverbundes (ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr) und mehr Verkehrssicherheit gerade auch für die schwächeren Verkehrsteilnehmer.

Der VCD Nordost ist der Landesverband für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

vcd-nordost.de

vcd.org

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news-5644 Wed, 11 Dec 2019 11:39:58 +0100 Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt mit VCD-Stand https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/alt-rixdorfer-weihnachtsmarkt-mit-vcd-stand-1/ Trotzt wechselhaften Wetters hatten alle Akteure viel Spaß beim Verkauf unserer Produkte und es wurden mit den Besuchern viele anregende Gespräche über die Verkehrswende geführt. Wer eine besonderen Wunsch hatte, konnte diesen auf einen Wunschzettel schreiben und in unsere Wunschzettelbox werfen.

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