VCD Nordost Nachrichten http://nordost.vcd.org de_DE VCD Nordost Mon, 30 Mar 2020 12:39:52 +0200 Mon, 30 Mar 2020 12:39:52 +0200 TYPO3 EXT:news news-5991 Mon, 16 Mar 2020 11:26:00 +0100 ABGESAGT! : VCD mit Stand auf der VELOBerlin https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/abgesagt-vcd-mit-stand-auf-der-veloberlin/ die VELOBerlin 2020 am 18.-19. April wird nicht stattfinden

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news-6006 Fri, 13 Mar 2020 18:30:00 +0100 ABGESAGT: Ideenwerkstatt – Neunutzung des öffentlichen Raumes https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/abgesagt-ideenwerkstatt-neunutzung-des-oeffentlichen-raumes-1/ Die Stadt der Zukunft ist autofreier! Geteilte Mobilität und besser ausgebaute Mobilitätsalternativen zum motorisierten Individualverkehr werden für weniger Autos im Straßenbild sorgen. Dieser öff entliche Raum steht allen Anwohnenden zur Verfügung. In der Ideenwerkstatt entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie wir den freigewordenen Raum nutzen möchten.

Flyer mit Ortsangabe

 

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news-6112 Fri, 13 Mar 2020 18:30:00 +0100 Ideenwerkstatt – Neunutzung des öffentlichen Raumes (Kopie 1) https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ideenwerkstatt-neunutzung-des-oeffentlichen-raumes-kopie-1/ Die Stadt der Zukunft ist autofreier! Geteilte Mobilität und besser ausgebaute Mobilitätsalternativen zum motorisierten Individualverkehr werden für weniger Autos im Straßenbild sorgen. Dieser öff entliche Raum steht allen Anwohnenden zur Verfügung. In der Ideenwerkstatt entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie wir den freigewordenen Raum nutzen möchten.

Flyer mit Ortsangabe

 

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news-5982 Fri, 21 Feb 2020 16:55:51 +0100 So sollen Bus und Bahn besser werden https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/so-sollen-bus-und-bahn-besser-werden-1/  

“In anderen Regionen klappt das sehr gut”,  äußerte sich Wilfried Kramer für die Regionalgruppe Vorpommern-Rügen.

 

 

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news-5990 Fri, 21 Feb 2020 16:55:51 +0100 So sollen Bus und Bahn besser werden https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/so-sollen-bus-und-bahn-besser-werden-2/  

“In anderen Regionen klappt das sehr gut”,  äußerte sich Wilfried Kramer für die Regionalgruppe Vorpommern-Rügen.

 

 

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news-5882 Fri, 31 Jan 2020 12:15:22 +0100 Pressemitteilung : Bilanz 2020: Jeden dritten Tag wird ein Mensch im Berliner Verkehr getötet // Mahnwache Samstag 1. Februar, 17:30 Uhr für 10. getöteten Fußgänger https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-bilanz-2020-jeden-dritten-tag-wird-ein-mensch-im-berliner-verkehr-getoetet-mah/ Der 83-jährige Fußgänger, der in dem Wohngebiet am 24. Januar von einem Auto gerammt wurde, starb fünf Tage später im Krankenhaus. Der Unfall geschah an einer typischen Berliner Innenstadt-Kreuzung mit parkenden Fahrzeugen, die die Sicht erschweren, und einer fast acht Meter breiten Fahrbahn ohne Querungshilfen und Sicherung. 

Im Vorjahr starben allein vierzehn Senioren über 70 Fuß auf Berlins Straßen. Sie sind im Verkehr am stärksten gefährdet. Auch in diesem Quartier leben viele alte Menschen.

Ragnhild Sørensen von Changing Cities kommentiert: „Der Neuköllner Unfall zeigt erneut die Brutalität eines Verkehrssystems, dem immer wieder Menschen zum Opfer fallen - und diejenigen mit eingeschränkter Bewegungs- und Wahrnehmungsfähigkeit sind am stärksten betroffen.“ Stefan Gammelien von Changing Cities ergänzt: „Die schreckliche Vielzahl solcher Unfälle ist kein Zufall, sondern Teil eines Verkehrs, der Tempo und Vorrechte für die Stärkeren an erste Stelle setzt. Diese Privilegierung ist falsch und menschenverachtend. Hier sind Änderungen zum Schutz der ungeschützten Verkehrsteilnehmer dringend notwendig!“

Ein Bericht der European Transport Safety Council (ETSC) kam gestern zu dem Schluss, dass dringend Maßnahmen zur Reduktion tödlicher Unfälle von Radfahrenden und zu Fußgehenden ergriffen werden. Die Zahl dieser Verkehrstoten sinkt seit 10 Jahren nicht, obwohl die Gegenmaßnahmen bekannt sind: Tempo 30, weniger Kfz-Verkehr, sichere Fußwege, getrennte Radwege und konsequente Ahndung.

Roland Stimpel von FUSS e.V. fordert: „An allen Kreuzungen muss die Sicht frei sein, auch wenn dafür Parkplätze entfallen. Sicherheit ist wichtiger als ein Auto-Abstellplatz vor der Tür. Außerdem müssen Zebrastreifen Standard an Kiezkreuzungen werden, wie das etwa in Paris längst der Fall ist. Fahrende müssen lernen, dass das Vordrängeln vor Fußgängern hier 100 Euro Buße kostet und einen Punkt in Flensburg bringt.“

Heiner von Marschall vom VCD Nordost ergänzt: “Insbesondere in Wohngebieten müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um Kfz-Durchgangsverkehre zu verhindern und den Fahrrad- und Fußverkehr wirklich sicher zu machen. Die Straßen müssen für die Menschen da sein.”

Zum Gedenken an den Verunglückten stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf. Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

 

Ansprechpartnerin bei Changing Cities e. V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner beim VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner beim FUSS e. V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

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news-5866 Tue, 28 Jan 2020 11:44:55 +0100 Pressemitteilung: Gedenken an Fabien am 2. Jahrestag des tödlichen Unfalls https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-gedenken-an-fabien-am-2-jahrestag-des-toedlichen-unfalls/ Die Veranstaltung ist eine Solidaritätsbekundung der Stadtgesellschaft mit den meist zufälligen Opfer des Verkehrssystems.

WANN: Mittwoch 29. Januar, 17.30 Uhr

WO: Grunerstraße / Nahe Jüdenstraße in Berlin-Mitte

Die Veranstaltung ist eine Solidaritätsbekundung der Stadtgesellschaft mit den meist zufälligen Opfer des Verkehrssystems.

Zwei Jahre nach ihrem Unfalltod fordern wir, dass die gerichtliche Aufarbeitung endlich in Gang kommt. Für die Familie ist es eine Qual, über einen so langen Zeitraum allein gelassen zu werden. Wo ist der Ombudsmann für Betroffenen nach Verkehrsunfällen?”, fragt Ragnhild Sørensen von Changing Cities.

Roland Stimpel von FUSS e.V. ergänzt: “Gerade ein so schrecklicher Unfall mit Polizeibeteiligung und schlimmem Verdacht muss mit Priorität behandelt werden. Nur so können Polizei und Justiz das Vertrauen bewahren, das sie für ihre wichtige und verantwortungsvolle Arbeit benötigen.”

Für den VCD Nordost erklärt der Landesvorsitzende Heiner von Marschall: “Es kann jeden treffen. Die Opfer tödlicher Unfälle stehen daher für uns alle und verdienen die Solidarität der Stadtgesellschaft. Eine zügige gerichtliche Aufarbeitung liegt damit auch im öffentlichen Interesse. Wie lange noch wollen wir uns ein Verkehrssystem leisten, das jährlich 40 Tote fordert?”

Weiterführende Links / Infos: 

Ansprechpartner für FUSS e.V.: Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartnerin für Changing Cities e.V.: Ragnhild Soerensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner für VCD Nordost: Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523 

Ansprechpartnerin vor Ort: Annabelle Wolfsturm, Fuss e.V., 0179 491 4815

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news-5827 Wed, 22 Jan 2020 12:35:38 +0100 Wir rufen auf zur Gedenkveranstaltung https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/wir-rufen-auf-zur-gedenkveranstaltung-1/ news-5805 Mon, 20 Jan 2020 13:28:53 +0100 Vorrang für Busse und Bahnen in Vorpommern-Rügen - Mobilitätswende jetzt umsetzen! https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/vorrang-fuer-busse-und-bahnen-in-vorpommern-ruegen-mobilitaetswende-jetzt-umsetzen/ Mit diesem Strategiepapier und unseren Forderungen will die Regionalgruppe die aktuelle Diskussion zu den Verkehrsproblemen und zum Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern aufnehmen und gleichzeitig die Umsetzung wichtiger Entscheidungen für einen attraktiven Bus- und Bahn-Verkehr einfordern. Das “Positionspapier”  wurde den Fraktionen im Kreistag, dem Landrat von Vorpommern-Rügen Dr. Kerth, sowie dem Minister Christian Pegel und der Ministerpräsidentin Manuela Schwesig übermittelt.

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news-5821 Mon, 20 Jan 2020 13:28:53 +0100 Vorrang für Busse und Bahnen in Vorpommern-Rügen - Mobilitätswende jetzt umsetzen! https://nordost.vcd.org/der-vcd-im-nordosten/regionalgruppe-vorpommern-ruegen/news/vorrang-fuer-busse-und-bahnen-in-vorpommern-ruegen-mobilitaetswende-jetzt-umsetzen/ news-5690 Thu, 19 Dec 2019 13:11:20 +0100 Weihnachtsfeier des VCD Nordost https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/weihnachtsfeier-des-vcd-nordost-3/ Bei weihnachtliche Stimmung, mit Musik, Glühwein und leckerem Essen saßen alle gemütlich beisammen und tauschten sich bei angeregten Gesprächen miteinander aus. Am späterem Abend wurde auch noch eine Runde “Wizard” (Kartenspiel) gespielt, was sehr unterhaltsam war.

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news-5673 Wed, 18 Dec 2019 13:13:07 +0100 Pressemitteilung: Verbände schenken Senat fertiges Radnetz, Version 2.0 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-verbaende-schenken-senat-fertiges-radnetz-version-20/ Link zum Radnetz: http://u.osmfr.org/m/254441

Fotos der symbolischen Übergabe des Radnetzes an den Staatssekretär für Verkehr, Ingmar Streese, zum Download: https://www.picdrop.com/volksentscheidfahrrad/Presse

Das Berliner Mobilitätsgesetz sieht für Radfahrerinnen und Radfahrer ein stadtweites Netz aus sicheren und bequemen Verbindungen vor. Der Netzplan ist von der Senatsverwaltung für Verkehr binnen eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes zu erarbeiten (§41 (3) MobG) und hätte daher schon im Juli 2019 vorliegen müssen.

Die Zivilgesellschaft stellte bereits im Oktober 2018 einen eigenen Entwurf vor. Entwickelt wurde er von mehr als 30 Ehrenamtlichen aus allen zwölf Bezirken, die dafür ihr planerisches Know-How, ihre detaillierten Ortskenntnisse und jahrelangen Alltagserfahrungen mit dem Rad einsetzen konnten.

Die überarbeitete Version enthält nun einen bislang fehlenden Bezirk, die geplanten Radschnellverbindungen samt Anbindungen ans Netz und wurde von Fehlern bereinigt. Die Verbände sehen den Plan als Unterstützung für die Senatsverwaltung und wünschen sich, dass möglichst große Teile übernommen werden.

“Statt nur zu meckern, wollen wir mit anpacken. Wir wissen, dass es der Senatsverwaltung nicht an Willen mangelt. Unser Netzplan soll als Input dienen, damit es nun zügig voran geht und neue Radfahrende gewonnen werden können”, so Tobias Kraudzun von Changing Cities.

“Ohne definiertes Netz werden wird es auch keine großen Planungen geben. Wir brauchen dringend ein Netz für den Radverkehr, das so gut funktioniert wie für den heutigen Kfz-Verkehr. Deshalb hoffen wir, dass mit unserer Hilfe die Entwicklung zur fahrradfreundlichen Stadt endlich ins Rollen kommt”, so Evan Vosberg von ADFC.

„Ein durchgehendes Radnetz erleichtert für Kfz-Fahrer*innen den Umstieg auf andere Mobilitätsformen: Von zu Hause aus radelt man komfortabel und schnell zur nächsten ÖPNV-Möglichkeit, parkt seinen Rad sicher und wechselt in den ÖPNV, um in die Innenstadt zu kommen. Oder umgekehrt: Mit dem ÖPNV kostengünstig in die Stadt und die letzte Meile zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz fährt man flüssig und sicher mit dem Rad“, argumentiert Heiner von Marschall vom VCD Nordost.


Das Radnetz ist darüber hinaus ein entscheidender Bestandteil des Radverkehrsplans, der bis Sommer 2020 fertiggestellt werden soll. Jede Verschiebung des Fertigstellungstermins verzögert die Verkehrswende in Berlin. Das Radnetz stellt den Zielzustand für das Jahr 2030 dar: mit Radschnellverbindungen, einem Vorrangnetz für Radfahrende, Radverkehrsanlagen an allen Hauptstraßen sowie den Neben-, Fahrradstraßen und Sonderwegen.

Die Eckdaten:

  • Es enthält die zukünftigen Radschnellverbindungen (§ 45 MobG) auf ihrem aktuellen Planungsstand (https://www.infravelo.de/projektarten/radschnellverbindungen/). Ihre Länge beträgt aktuell ca. 190 km.
  • Ergänzt wird es durch ein qualitativ hochwertiges Vorrangnetz (§ 42 MobG) für besonders wichtige Verbindungen mit gesamtstädtischer Bedeutung. Auf dem Vorrangnetz sollen Radfahrende besonders zügig vorankommen. Es besteht aus Fahrradstraßen, Wegen abseits der überfüllten Straßen oder auch klassischen Radverkehrsanlagen an Hauptverkehrsstraßen. Das Vorrangnetz weist inklusive der Radschnellverbindungen eine Länge von ca. 1.300 km auf.
  • An allen Hauptverkehrsstraßen sind Radverkehrsanlagen zu errichten (§ 43 MobG), ebenfalls dargestellt im Radnetz. In Berlin gibt es insgesamt ca. 1.600 km Hauptverkehrsstraßen.
  • Neben dem Vorrangnetz und Radwegen an Hauptverkehrsstraßen besteht das Radnetz nach § 44 MobG aus ausgewählten Fahrradstraßen, Nebenstraßen und Sonderwegen. Die vier Verbände planen hier ca. 1.850 km.
  • Das Gesamtnetz hat eine Länge von ca. 3.550 km.
  • Die höheren Kilometerzahlen der Version 2.0 sind insbesondere auf den vor einem Jahr noch fehlenden Bezirk Spandau sowie der Ergänzung der Radschnellverbindungen zurückzuführen.      

 

Ansprechpartner VCD Nordost:
Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner ADFC Berlin:
Evan Vosberg, evan.vosberg@adfc-berlin.de, 0170 5176833

Ansprechpartner BUND Berlin:
Tilmann Heuser, heuser@bund-berlin.de, 030 78 79 00 12

Ansprechpartner Changing Cities e.V.:

Jens Steckel, jens.steckel@changing-cities.org, 0176 57 38 98 79

 

 

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news-5671 Tue, 17 Dec 2019 19:45:00 +0100 2. Mahnwache für einen getöteten Fußgänger am 19.12.2019 um 18:15 Uhr https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/2-mahnwache-fuer-einen-getoeteten-fussgaenger-am-19122019-um-1815-uhr/ Daher rufen Changing Cities, Fuss e.V., VCD Nordost e.V. für Donnerstag, 19.12.2019  um 18:15 Uhr in der Landsberger Allee (Richtung Innenstadt), zwischen Weißenseer Weg und Vulkanstr. zu einer weiteren Mahnwache auf, unmittelbar nach der bereits für Donnerstag geplanten Mahnwache.

Link zur ersten Mahnwache

 

 

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news-5658 Tue, 17 Dec 2019 19:31:00 +0100 Mahnwache für einen 51jährigen getöteten Fußgänger am 19.12.2019 um 17:30 Uhr https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mahnwache-fuer-einen-51jaehrigen-getoeteten-fussgaenger-am-19122019-um-1730-uhr/ Für Donnerstag, 19.12.2019 um 17.30 Uhr rufen der VCD Nordost e.V., Changing Cities, ADFC und Fuss e.V. zur Mahnwache für diesen 51jährigen getöteten Fußgänger am Unfallort Landsberger Allee / Ecke Ferdinand Schultze Straße auf.

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news-5660 Tue, 17 Dec 2019 19:30:00 +0100 Aufruf zur "Demonstration für mehr Verkehrssicherheit für alle" am 21.12.2019 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/aufruf-zur-demonstration-fuer-mehr-verkehrssicherheit-fuer-alle-am-21122019/ WANN: Samstag, 21. Dezember 2019, 15:30 Uhr

WO: Rotes Rathaus, Haupteingang (Rathausstraße)

Zwischen Freitag 6. Dezember und Sonntag 15. Dezember wurden im Berliner Straßenverkehr vier ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen von Autofahrer*innen getötet.

• am Freitag, 6. Dezember wurde in Zehlendorf eine 73-jährige Fußgängerin, die bei Grün die Argentinische Allee überquerte, von einem abbiegenden Auto überfahren.

• am Mittwoch, 11. Dezember wurde am Schloss Charlottenburg eine 69-jährige Radfahrerin, die an einer Baustellenampel bei Grün den Luisenplatz überquerte, überfahren von einem Auto, dessen Fahrer das Rotlicht missachtete.

• am Samstag, 14. Dezember starb eine 76-jährige Fußgängerin im Krankenhaus, die am Freitag 6. Dezember in Lankwitz von einem abbiegenden Auto angefahren worden war, als sie bei Grün die Paul-Schneider-Straße überquerte.

• am Sonntag, 15. Dezember wurde in Lichtenberg ein 51-jähriger Fußgänger, der die Landsberger Allee in Höhe Ferdinand Schultze Straße neben einer Fußgängerfurt überquerte, von einem Auto erfasst, dessen Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr und mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stand.

„Jedes Jahr sterben über 3.000 Menschen auf deutschen Straßen. Wenn wir das Terror nennen, gibt es dann bald ein Programm, das diese Tode effektiv verhindert?“, merkt Ragnhild Sørensen von Changing Cities an.

Im Jahr 2019 sind in Berlin bislang 39 im Straßenverkehr Getötete zu beklagen, darunter 25 zu Fuß Gehende und 6 Radfahrende, die dem lebensgefährlichen Straßenverkehr zum Opfer gefallen sind. "Warum nehmen wir das einfach so hin?", fragt Heiner von Marschall von VCD Nordost.

„Verkehrssicherheit ist kein Hexenwerk, sondern eine Frage politischer Entscheidungen. Ob es um Ampelschaltungen, Tempolimits oder Flächenverteilung geht: Meist besteht die Abwägung zwischen der 'Flüssigkeit' des Verkehrs und der Sicherheit der Menschen. Möglichst viele Kfz möglichst schnell durch die Stadt zu schleusen, hat in Berlin noch immer Priorität vor dem bestmöglichen Schutz von Menschenleben“, so Nikolas Linck von ADFC Berlin.

ADFC Berlin, Changing Cities, FUSS e.V. und VCD Nordost rufen daher alle Berlinerinnen und Berliner zu einer Demonstration für mehr Verkehrssicherheit für alle auf.

https://www.facebook.com/events/583990975500957/

 

Ansprechpartnerin bei Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner beim VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner beim FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartner beim ADFC Berlin:

Nikolas Linck, nikolas.linck@adfc-berlin.de, 030 44049974

Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522 204 7379

 

Weiterführende Links: 

Die Polizeimeldung vom 17.12.2019:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.873136.php

Die Sonderuntersuchung „Fußgängerverkehrsunfälle“ in Berlin 2018 der Berliner Polizei:
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/#fu%C3%9Fg%C3%A4nger

Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019:
http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704

Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:
https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse

 

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news-5664 Tue, 17 Dec 2019 18:54:52 +0100 Pressemitteilung: Vier Verkehrstote innerhalb von 10 Tagen // Mahnwache und Protest https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-vier-verkehrstote-innerhalb-von-10-tagen-mahnwache-und-protest/ WANN: Samstag, 21. Dezember 2019, 15:30 Uhr

WO: Rotes Rathaus, Haupteingang (Rathausstraße)

Zwischen Freitag 6. Dezember und Sonntag 15. Dezember wurden im Berliner Straßenverkehr vier ungeschützte Verkehrsteilnehmer*innen von Autofahrer*innen getötet.

• am Freitag, 6. Dezember wurde in Zehlendorf eine 73-jährige Fußgängerin, die bei Grün die Argentinische Allee überquerte, von einem abbiegenden Auto überfahren.

• am Mittwoch, 11. Dezember wurde am Schloss Charlottenburg eine 69-jährige Radfahrerin, die an einer Baustellenampel bei Grün den Luisenplatz überquerte, überfahren von einem Auto, dessen Fahrer das Rotlicht missachtete.

• am Samstag, 14. Dezember starb eine 76-jährige Fußgängerin im Krankenhaus, die am Freitag 6. Dezember in Lankwitz von einem abbiegenden Auto angefahren worden war, als sie bei Grün die Paul-Schneider-Straße überquerte.

• am Sonntag, 15. Dezember wurde in Lichtenberg ein 51-jähriger Fußgänger, der die Landsberger Allee in Höhe Ferdinand Schultze Straße neben einer Fußgängerfurt überquerte, von einem Auto erfasst, dessen Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr und mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stand.

„Jedes Jahr sterben über 3.000 Menschen auf deutschen Straßen. Wenn wir das Terror nennen, gibt es dann bald ein Programm, das diese Tode effektiv verhindert?“, merkt Ragnhild Sørensen von Changing Cities an.

Im Jahr 2019 sind in Berlin bislang 39 im Straßenverkehr Getötete zu beklagen, darunter 25 zu Fuß Gehende und 6 Radfahrende, die dem lebensgefährlichen Straßenverkehr zum Opfer gefallen sind. "Warum nehmen wir das einfach so hin?", fragt Heiner von Marschall von VCD Nordost.

„Verkehrssicherheit ist kein Hexenwerk, sondern eine Frage politischer Entscheidungen. Ob es um Ampelschaltungen, Tempolimits oder Flächenverteilung geht: Meist besteht die Abwägung zwischen der 'Flüssigkeit' des Verkehrs und der Sicherheit der Menschen. Möglichst viele Kfz möglichst schnell durch die Stadt zu schleusen, hat in Berlin noch immer Priorität vor dem bestmöglichen Schutz von Menschenleben“, so Nikolas Linck von ADFC Berlin.

ADFC Berlin, Changing Cities, FUSS e.V. und VCD Nordost rufen daher alle Berlinerinnen und Berliner zu einer Demonstration für mehr Verkehrssicherheit für alle auf.

https://www.facebook.com/events/583990975500957/

 

FUSS e.V., Changing Cities und VCD Nordost rufen schon vorher zu einer Mahnwache für den 25. getöteten Fußgänger auf. 

WANN: Donnerstag den 19. Dezember um 17:30 Uhr, 

WO: Landsberger Allee / Ecke Ferdinand-Schultze-Straße

Zum Gedenken an den Verunglückten stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf. Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

 

Ansprechpartnerin bei Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Ansprechpartner beim VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner beim FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartner beim ADFC Berlin:

Nikolas Linck, nikolas.linck@adfc-berlin.de, 030 44049974

Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522 204 7379

 

Weiterführende Links: 

Die Polizeimeldung vom 17.12.2019:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.873136.php

Die Sonderuntersuchung „Fußgängerverkehrsunfälle“ in Berlin 2018 der Berliner Polizei:
https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/#fu%C3%9Fg%C3%A4nger

Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019:
http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704

Bilder zur kostenlosen Nutzung für die Presseberichterstattung:
https://www.picdrop.de/volksentscheidfahrrad/presse

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news-5649 Mon, 16 Dec 2019 16:00:00 +0100 Pressemitteilung: Gründung des "Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-gruendung-des-buendnis-schiene-berlin-brandenburg/ Gerade der Pendlerverkehr wird noch viel zu viel durch das eigene Auto bestimmt. Durch mehr und attraktivere Angebote auf der Schiene, kürzere Reisezeiten und vor allem eine verlässliche engere Taktung soll der ÖPNV-Anteil bei den Pendlern bis 2030 verdoppelt werden. Für die dafür benötigte Beförderungskapazität bedarf es der schnellen Wieder-Inbetriebnahme derzeit immer noch stillgelegter Schienenwege, wie z.B. der Stammbahn und der Nordbahn (die bislang noch nicht im Projekt "i2030" enthalten ist), und des zügigen Ausbaus der vorhandenen Strecken zwischen Berlin und dem Umland. Die Bestellung der dafür notwendigen Züge muss schnellstens in die Wege geleitet werden, bereits vorhandene Bestelloptionen müssen zielgerichtet voll ausgeschöpft werden.

Der VCD Nordost hat sich seit Anfang 2019 in seiner AG ÖV intensiv mit dem Projekt "i2030" befasst und im November im Landesvorstand eine Positionierung dazu beschlossen und öffentlich vorgelegt. Insbesondere müssen die für den Ausbau benötigten Personalkapazitäten für die umfangreichen Planungs- und Genehmigungsverfahren nun zügig aufgebaut werden.

 

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news-5648 Mon, 16 Dec 2019 11:53:28 +0100 Gründung des "Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/gruendung-des-buendnis-schiene-berlin-brandenburg/ Gerade der Pendlerverkehr wird noch viel zu viel durch das eigene Auto bestimmt. Durch mehr und attraktivere Angebote auf der Schiene, kürzere Reisezeiten und vor allem eine verlässliche engere Taktung soll der ÖPNV-Anteil bei den Pendlern bis 2030 verdoppelt werden. Für die dafür benötigte Beförderungskapazität bedarf es der schnellen Wieder-Inbetriebnahme derzeit immer noch stillgelegter Schienenwege, wie z.B. der Stammbahn und der Nordbahn (die bislang noch nicht im Projekt "i2030" enthalten ist), und des zügigen Ausbaus der vorhandenen Strecken zwischen Berlin und dem Umland. Die Bestellung der dafür notwendigen Züge muss schnellstens in die Wege geleitet werden, bereits vorhandene Bestelloptionen müssen zielgerichtet voll ausgeschöpft werden.

Der VCD Nordost hat sich seit Anfang 2019 in seiner AG ÖV intensiv mit dem Projekt "i2030" befasst und im November im Landesvorstand eine Positionierung dazu beschlossen und öffentlich vorgelegt. Insbesondere müssen die für den Ausbau benötigten Personalkapazitäten für die umfangreichen Planungs- und Genehmigungsverfahren nun zügig aufgebaut werden.

 

Pressemitteilung vom 13.12.2019 Bündnis Schiene Berlin-Brandenburg

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news-5646 Thu, 12 Dec 2019 11:35:00 +0100 Pressemitteilung: Mahnwache für getötete Fußgängerin am 12.12.2019 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-am-12122019/ Erneut ist eine Fußgängerin ums Leben gekommen, die Grün hatte, wie Zeugen berichten. Die 73-jährige Fußgängerin, die am 6. Dezember auf der Fußgängerfurt der Argentinischen Allee von einer abbiegenden Autofahrerin gerammt wurde, war noch am Unfallort verstorben.

Insgesamt starben in diesem Jahr bereits 23 Menschen im Berliner Straßenverkehr, die zu Fuß unterwegs waren.

Grünes Ampellicht plus Räumzeit an einer Fußgängerfurt werden von vielen Kfz-Fahrer*innen nicht respektiert - das ist leider Berliner Alltag. "Schon Kindern wird beigebracht: "Gehe nur bei Grün!". Doch das schützt die zu Fuß Gehenden nicht, wenn es nicht auch von den Kfz-Fahrer*innen respektiert wird", sagt Stefan Gammelien von Changing Cities e.V. 2018 verzeichnete die Polizei 488 solcher Unfälle (das sind 18,6% von insgesamt 2.625 Verkehrsunfällen mit Fußgängerbeteiligung). Die Polizei schreibt dazu: "Bedauerlicherweise sind aber auch vermeintlich sichere Überschreitungsmöglichkeiten wie Fußgängerfurten nicht selten von Fehlverhaltensweisen von Fahrzeugführern betroffen."

Changing Cities e.V., FUSS e.V., der Verkehrsclub Deutschland VCD Nordost, das Netzwerk Fahrradfreundliches Steglitz-Zehlendorf und ADFC Berlin e.V. rufen auf zur Mahnwache am Donnerstag den 12. Dezember um 17:30 Uhr am Unfallort Argentinische Allee / Onkel-Tom-Straße in Zehlendorf. Wir trauern um die Getötete und protestieren gegen Berlins tödliche Ampelschaltungen. Auch an unübersichtlichen und schnell befahrenen Kreuzungen werden Fußgänger, die bei Grün gehen, immer wieder von abbiegenden Fahrer*innen bedrängt, gefährdet und gerammt, die ebenfalls Grün, aber Nachrang haben. Es trifft vor allem ältere Menschen, die langsamer gehen und den sich nähernden Fahrzeugen nicht ausweichen können. Auf gleiche Art wie die jetzt verunglückte Dame starben am 1. Februar eine 83-jährige Dame in Moabit und am 30. Juli eine 84-Jährige in Schöneberg.

 „Berlins Ampelkreuzungen sind gnadenlos auf maximalen Autoverkehr getrimmt“, sagt Roland Stimpel. „Die Verantwortlichen im Verkehrssenat und der Verkehrsleitzentrale kennen die Gefahren. Sie nehmen in Kauf, dass für einige Fahrzeuge mehr pro Minute alle paar Monate ein Mensch stirbt.“ Die Verbände fordern eine gerechte Verteilung der Grünzeiten an Ampeln: „50 Menschen zu Fuß an einer Kreuzung brauchen mindestens so lange Grün wie 50 Menschen in Kraftfahrzeugen. Und sie brauchen Phasen, in denen kein Fahrzeug auf ihren Überweg abbiegen kann.“

Weiterführende Links:

Die Polizeimeldung

https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.873136.php

Die Sonderuntersuchung "Fußgängerverkehrsunfälle" in Berlin 2018 der Berliner Polizei

https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/verkehrssicherheit/verkehrsunfallstatistik/#fu%C3%9Fg%C3%A4nger

Karte der tödlich verunglückten Fußgänger*innen 2019

http://umap.openstreetmap.fr/de/map/fussgaengerunfaelle-2019_279657#11/52.5392/13.3704

Hinweis: Unsere Unfallzählung weicht von der der Polizei ab, da wir auch Unfälle einbeziehen, bei denen ein Mann zu Fuß zu seinem Pkw unterwegs war und eine Frau im Bereich zwischen Gehweg und Privatgelände umkam.

Zum Gedenken an die Verunglückte stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf.

Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

Ansprechpartner für VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner für FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartnerin für die Presse im Team Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Weitere Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522-204 7379


Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) setzt sich ein für ein positives Miteinander aller Verkehrsarten, eine ökologische Verkehrswende und Mobilität für Menschen. Schwerpunkte sind dabei die Förderung des Umweltverbundes (ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr) und mehr Verkehrssicherheit gerade auch für die schwächeren Verkehrsteilnehmer.

Der VCD Nordost ist der Landesverband für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

vcd-nordost.de

vcd.org

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news-5644 Wed, 11 Dec 2019 11:39:58 +0100 Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt mit VCD-Stand https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/alt-rixdorfer-weihnachtsmarkt-mit-vcd-stand-2/ Trotzt wechselhaften Wetters hatten alle Akteure viel Spaß beim Verkauf unserer Produkte und es wurden mit den Besuchern viele anregende Gespräche über die Verkehrswende geführt. Wer eine besonderen Wunsch hatte, konnte diesen auf einen Wunschzettel schreiben und in unsere Wunschzettelbox werfen.

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news-5586 Mon, 25 Nov 2019 11:41:05 +0100 Mahnwache für getötete Fußgängerin auf der Heerstraße https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-auf-der-heerstrasse/ Am 23.11.2019 fand auf der Heerstraße/Höhe Freybrücke eine Mahnwache unter Beteiligung des VCD Nordost e.V., FUSS e.V. und Changing Cities statt.

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news-5574 Fri, 22 Nov 2019 11:32:10 +0100 Pressemitteilung: Mahnwache für getötete Fußgängerin am Samstag https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/pressemitteilung-mahnwache-fuer-getoetete-fussgaengerin-am-samstag/ Gemeinsame Pressemitteilung von Changing Cities e.V., Fuss e.V. und VCD Nordost

Zeit: Samstag den 23.11.2019, 16:30 Uhr

Ort: Heerstraße, Ostseite der Freybrücke, Höhe Heerstraße 200

Bei einer Mahnwache für die Getötete am Samstag den 23. November um 16:30 Uhr wird am Unfallort in Spandau eine weiße Figur aufgestellt. Zu ihr rufen die Vereine Changing Cities, FUSS e.V. und Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf. Die drei Vereine weisen darauf hin, dass vor allem Seniorinnen und Senioren im Berliner Verkehr stark gefährdet sind: Von den 22 Getöteten waren 13 über 60 Jahre alt, elf davon waren über 70 und fünf über 80 Jahre alt.

Es wird immer wieder auf schreckliche Weise deutlich, dass sich gerade ältere Menschen zu Fuß nicht dem Berliner Fahrzeugverkehr anpassen können. Darum geht nur eins: Der Fahrzeugverkehr muss sich diesen Menschen anpassen. Er muss langsamer werden, Fußgänger brauchen mehr Schutz und Vorrang. Wirksamste Einzelmaßnahme ist Tempo 30 statt 50. Das senkt die Wahrscheinlichkeit um drei Viertel, dass ein Mensch stirbt. Und viele Unfälle passieren dann gar nicht, weil die Fahrer*innen noch rechtzeitig anhalten können.

Die stärksten Gefährder sind schwere Fahrzeuge. Zehn Menschen starben bei Unfällen mit LKW und einem Transporter, vier allein beim SUV-Unfall in der Invalidenstraße. Eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer zu Lkw-Unfällen mit Fußgängern empfiehlt dringend „ergänzende Assis­tenzsysteme, die den Front­bereich überwachen und idealerweise den Anfahrvorgang stehender Lkw unterbinden, wenn sich dort ungeschützte Verkehrsteilnehmer aufhalten“. Ferner könnten „Lkw mit tieferge­setzten, vorgezogenen Fahrerkabinen einen erheblichen Beitrag leisten, die direkte und indirekte Sicht des Fah­rers auf das Fahrzeugumfeld zu verbessern“.

Hinweis: Unsere Unfallzählung weicht von der der Polizei ab, da wir auch Unfälle einbeziehen, wie jenen, bei dem ein Mann zu Fuß zu seinem Pkw unterwegs war, und jenen, bei dem eine Frau im Bereich zwischen Gehweg und Privatgelände umkam.

Zum Gedenken an die Verunglückte stellen die Organisatoren eine weiße Figur am Ort des Unfalls auf.

Die Mahnwache ist als Demonstration bei der Versammlungsbehörde angemeldet.

 

Weiterführende Links:

Studie der Unfallforschung der Versicherer

Die Polizeimeldung vom 20.11.2019: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.867416.php

Das Berliner Mobilitätsgesetz mit Begründungen: https://www.wheels4lovers.com/mobg/MobG.html

 

Ansprechpartner für VCD Nordost:

Heiner von Marschall, heiner.v.marschall@vcd-nordost.de, 0174 465 6523

Ansprechpartner für FUSS e.V.:

Roland Stimpel, roland.stimpel@fuss-ev.de, 0163 1833 508

Ansprechpartnerin für die Presse im Team Changing Cities e.V.:

Ragnhild Sørensen, ragnhild.soerensen@changing-cities.org, 0171 535 77 34

Weitere Ansprechpartner vor Ort:

Annabelle Wolfsturm, 0179 491 4815

Stefan Gammelien, 01522-204 7379

 


 

Der VCD (Verkehrsclub Deutschland) setzt sich ein für ein positives Miteinander aller Verkehrsarten, eine ökologische Verkehrswende und Mobilität für Menschen. Schwerpunkte sind dabei die Förderung des Umweltverbundes (ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr) und mehr Verkehrssicherheit gerade auch für die schwächeren Verkehrsteilnehmer.

Der VCD Nordost ist der Landesverband für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

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news-5562 Thu, 21 Nov 2019 11:19:31 +0100 Bündnis "Berliner Straßen für alle" https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/buendnis-berliner-strassen-fuer-alle/ Am Mittwoch den 20.11.2019 legte es dafür eine Liste mit Forderungen vor. 

Artikel Tagesspiegel vom 20.11.2019 

Flyer “Berliner Straßen für alle”

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news-5530 Wed, 13 Nov 2019 15:20:30 +0100 Guter Umlandverkehr Berlin-Brandenburg und Schieneninfrastrukturprojekt i2030 https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/guter-umlandverkehr-berlin-brandenburg-und-schieneninfrastrukturprojekt-i2030/ Der VCD Nordost e. V. (Landesverband für Berlin und Mecklenburg-Vorpommern) und der VCD Brandenburg e.V. (zusammen im Folgenden VCD) fordern angesichts rasant wachsender Pendlerzahlen, überlasteter Einfallstraßen im Berufsverkehr und zugeparkter  U- und S-Bahnhöfe in den Außenbezirken eine Priorität auf den schnellen Ausbau des Regionalverkehrs mit dem Ziel, den Anteil am Modal Split bis 2035 zu verdoppeln.

Stellungsnahme gesamt als PDF

 

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news-5525 Tue, 12 Nov 2019 12:40:16 +0100 Programm zur Tagung: “Sicher und Barrierefrei Mobil - Nahmobilität in Berlin-Mitte” am 3. Dezember https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/programm-zur-tagung-sicher-und-barrierefrei-mobil-nahmobilitaet-in-berlin-mitte-am-3-dezember/ Dienstag, 3. Dezember 2019, 9:30 bis 16:00 Uhr, im Studio K des KREATIVHAUS e.V., Fischerinsel 3, 10179 Berlin

Programm

 

09:30

Begrüßung

09:50

Thematische Kurzvorträge

I.    Probleme und Wünsche von Betroffenen Einwohner*innen im Bezirk Mitte, Chancen durch ein Design for all
(Hildrun Knuth, Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Bezirksamt Mitte)

II.     Barrierefreiheit, Inklusion und Sicherheit für den Fußverkehr
(Roland Stimpel, geschäftsführender Vorstand, FUSS e.V.)

III.     Mobilität für alle rund um die Fischerinsel? Bericht vom Fischerinsel-Spaziergang zum Thema Barrierefreiheit
(Christian Mertens, Fachanleiter “Datenerfasser”, Schildkröte GmbH)

IV.     Möglichkeiten, aktuelle Limits und Perspektiven für eine Mobilität für alle
(Felix Ross, Straßen- und Grünflächenamt, Bezirksamt Mitte)

V.     Chancen für mehr Barrierefreiheit in der Nahmobilität durch das Berliner Mobilitätsgesetz
(Heiner v. Marschall, Landesvorsitzender, VCD Nordost e.V.)

11:30

Diskussion im Plenum

12:15

- Mittagspause -

13:00

Drei parallele Workshops zur Vertiefung

Workshop 1: Konkrete Barrieren und Probleme in Berlin-Mitte

Workshop 2: Berliner Mobilitätsgesetz + X - Erreichbare Horizonte in Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit in der Nahmobilität

Workshop 3: Mobilität und Stadtgestaltung für Alle - Profilbildung im Sinne der Barrierefreiheit bei NGOs

14:30

- Kaffeepause -

14:45

Zusammentragen und Diskussion der Workshop-Ergebnisse im Plenum

15:30

Zusammentragen der Wünsche für zukünftige Projektaktivitäten

15:45

Danksagungen, Verabschiedung

(kleine Änderungen vorbehalten)

Anmeldung zur Tagung: info@vcd-nordost.de oder Tel.: 030 446 36 64

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news-5522 Tue, 12 Nov 2019 11:58:35 +0100 Rückblick auf Fischerinsel-Kiezspaziergang zum Thema Barrierefreiheit https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/rueckblick-auf-fischerinsel-kiezspaziergang-zum-thema-barrierefreiheit/ Herr Mertens ist auch Fachanleiter für Datenerfasser zum Thema der Barrierefreiheit, dank seiner langjährigen Erfahrung konnten sich die Teilnehmenden in die Mobilität-Situationen von Menschen mit verschiedenen Mobilitätseinschränkungen hineinversetzen: Angewiesensein auf Rollstuhl oder Gehhilfen, altersbedingte Einschränkungen, Einschränkungen des Sehvermögens, mit Kinderwagen unterwegs, u.v.m…

Unter den Teilnehmern, sowie auch mit dem Referenten fand eine rege Kommunikation statt. Diese fand ihren Abschluss bei Kaffee und Kuchen im Cafe “CoCo”.

Die Themen, zu denen man konkrete Beispiele kennenlernen konnte, werden im Dezember auch in die Fachtagung “Sicher und Barrierefrei - Nahmobilität in Berlin Mitte” (3.12.2019) eingehen und in übergeordnete Fragen nach einer Mobilität für alle eingebettet.

Die auf der Tagung eingesetzte Präsentation zur Rundgang von Herrn Mertens ist hier abrufbar.

Übrigens: Eine besonders engagierte Teilnehmerin, Frau Inge Kapphahn, hat auch andere Gebiete in Mitte hinsichtlich Barrierefreiheit (Schwerpunkt Mobilität im Rollstuhl) berollt und untersucht. Die Dokumentation hat sie uns zur Verfügung gestellt.

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news-5496 Thu, 07 Nov 2019 19:38:01 +0100 Mahnwache für einen im Straßenverkehr getöteten Fußgänger in der Emser Straße https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/mahnwache-fuer-einen-im-strassenverkehr-getoeteten-fussgaenger-in-der-emser-strasse/ Am 31. Oktober 2019 war in der Emser Straße ein 57-Jähriger im Straßenverkehr zu Tode gekommen.

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news-5300 Mon, 23 Sep 2019 14:34:34 +0200 Ein erfolgreicher Park(ing) Day am 21.09.19 in Stralsund https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ein-erfolgreicher-parking-day-am-210919-in-stralsund/ Die Aktiven haben Denkanstöße für ein geändertes Mobilitätsverhalten von Wohnbevölkerung und Touristen in der Hansestadt gegeben und animierten zum verstärkten Umstieg auf Bahn, Bus und Fahrrad.

Artikel aus der Ostseezeitung

Beitrag zum Park(ing) Day im Stralsund TV (zweite Hälfte des Videos das mit “Fridays for Future Demo” betitelt ist).

 

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news-5305 Mon, 23 Sep 2019 14:34:34 +0200 Ein erfolgreicher Park(ing) Day am 21.09.19 in Stralsund https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ein-erfolgreicher-parking-day-am-210919-in-stralsund-1/ Die Aktiven haben Denkanstöße für ein geändertes Mobilitätsverhalten von Wohnbevölkerung und Touristen in der Hansestadt gegeben und animierten zum verstärkten Umstieg auf Bahn, Bus und Fahrrad.

Artikel aus der Ostseezeitung

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news-5287 Fri, 20 Sep 2019 18:42:36 +0200 Ein erfolgreicher Aktionstag - Klimastreik und Park(ing) day 2019 in Berlin https://vorort.vcd.org/startseite/detail/news/ein-erfolgreicher-aktionstag-klimastreik-und-parking-day-2019-in-berlin/ Für unser gemeinsames Ziel "Straße zurück erobern" ist der Park(ing) Day alljährlich unser zentraler Aktionstag. Diesmal doppelte sich der Termin mit dem Klimastreik – und der VCD Nordost hat mit einer Tour durch Berlin beides unter einen Hut gebracht, und noch mehr:

In der Wrangelstraße besetzten wir zuerst im Rahmen einer zentralen Aktion zum Park(ing) Day Berlin 2 halbe Parkplätze.

Weiter ging es als VCD Block im Fahrrad-Korso mit unseren Partnern vom ADFC zum Brandenburger Tor. Am Rande der großartig besuchten Klimastreik-Demo schlugen wir einen weiteren Park(ing) auf.

Mit dem Fahrrad ging es später schließlich zur Begegnungszone Bergmannstraße. Dort fand das Reallabor statt, wo wir uns gemeinsam über die aktuellen Perspektiven informierten, Ideen für eine lebenswerte Bergmannstraße einbrachten und diese durch deutliche Präsenz unterstützten.

Weitere Informationen und Aktionen zum Park(ing) Day in Berlin auf der Bündnisseite...

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