Nordost

Einmal im Jahr orgainisiert der VCD Nordost in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung sowie der kommunalpolitischen Plattform BiwAK die Veranstaltung "Bürgerschaftliches Engagement in der Mobilität". Dabei bringen wir Initiativen und interessierte Bürger zusammen und geben einen Einblick in die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in Mobilitätsfragen. Vertreter von Bürgerinitiativen, Kiezbündnissen und Quartiersmanagements berichteten von ihren Aktionen und Erfolgen sowie dem Weg, der dorthin geführt hat.

Nordost, Verband, Bürgerschaftliches Engagement in der Mobilität
VCD Nordost aktuell

Jahres-Mitgliederversammlung 2019 des VCD Nordost

Trotz schönstem Wetter kamen am 1.6. im Konferenzraum der Bundesgeschäftsstelle 17 Mitglieder zusammen. Besonders positiv wurde von den Teilnehmenden die Vielfalt an Aktivitäten des Landesverbandes, die aus den Berichten hervorgingen, aufgenommen. Der VCD Nordost ist in der Berliner Mobilitätswende an vielen Stellen beteiligt, bezieht Position und wird auch gefragt und gehört.

Unsere Geschäftsstelle hat mit Daniel Zimmermann seit dem 1. November 2018 einen neuen Leiter. Unterstützt wird er seit dem 1. Mai 2019 von Katharina Hartmann, die bei uns Bundesfreiwilligendienst (BFD) leistet. Sven Ladhari hatte seinen BFD noch um ein halbes Jahr verlängert, musste aber nach der maximalen Laufzeit von 18 Monaten leider seinen BFDt für uns zum 31.12.2018 beenden.

Unsere inhaltlichen Schwerpunkte der vergangenen Monate waren u.a.
im Bereich ÖPNV unsere Stellungnahme zum Berliner Nahverkehrsplan,
im Bereich Fahrrad der gemeinsame Vorschlag von ADFC, BUND, CC und VCD für ein Radnetz Berlin und
im Bereich Fußverkehr unsere Teilnahme am Fußverkehrsdialog bei SenUVK als einer von sechs Verbändevertretern zur Fortschreibung des Berliner Mobilitätsgesetzes.
Im Bereich Verkehrssicherheit veranstalten wir seit letzem Jahr zusamnmen mit FUSS e.V. Mahnwachen für im Straßenverkehr getötete Fußgänger*innen, wie es ADFC und CC für getötete Fahrradfahrer*innen tun.

Weiter bietet der VCD Nordost viele Beteiligungsmöglichkeiten für unsere Mitglieder, Aktive und Unterstützer:
Unsere “AG Rad” wurde zur “AG Rad&Fuss” erweitert und behandelte neben Berichten u.a. aus den bezirklichen Fahrräten intensiv das Radnetz Berlin und den Fußverkehrsdialog.
Die “AG Öffentlicher Verkehr” diskutierte unsere Stellungnahme zum Nahverkehrsplan und bereitet derzeit in einer Reihe mit namhaften externen Referenten eine VCD-Positionierung vor zum Ausbau des Umlandverkehrs und dem Projekt “i2030”.
Die “Mittwochsrunde” haben wir mangels Beteiligung eingestellt. Dafür gibt es seit letztem Jahr den
“Aktiven-Stammtisch”, an dem man sich monatlich in fröhlicher Runde treffen, die Verkehrswende bequatschen und Aktionen überlegen und vorbereiten kann.
Die Regionalgruppe Stralsund trifft sich weiter monatlich in der Umweltbibliothek in der Tribseer Straße.

Zu allen Terminen laden wir ein über unsere Homepage, unseren monatlichen Newsletter (hier abonnieren) und über unseren Aktiven-Verteiler, für alle die mehr über unsere Aktivitäten erfahren oder auch mitmachen möchten. Um sich in den Aktiven-Verteiler eintragen zu lassen, einfach eine entsprechende email schreiben an info@vcd-nordost.de

Nachdem der Vorstand von den Mitgliedern entlastet wurde, fanden Vorstandsnachwahlen, statt. Ergänzt wird der Vorstand ab sofort mit Claudia Lorenz, Sprecherin der Regionalgruppe Stralsund. Herzlichen Glückwunsch!

Des weiteren wurden Delegierte gewählt für die Bundesdelegiertenversammlung (BDV) des VCD am 15. - 17. November in Bad Herrenalb. Als Delegierte gewählt wurden Claudia Lorenz (für Mecklenburg-Vorpommern), Heiner von Marschall, Wilfried Kramer und Olaf Hölzer-Schopohl. Ein weiterer Delegierter wird laut Satzung noch vom Vorstand bestimmt.

Erstmals hatten wir zu dieser Jahresmitgliederversammlung, neben der satzungsgemäßen Einladung über die Mitgliederzeitschrift “fairkehr”, nicht per Briefpost, sondern per Email eingeladen, soweit uns die Mitglieder ihre Email-Adresse genannt hatten. Kurz wurde in der Versammlung diskutiert, ob die Einladung per Email auch in der Satzung verankert werden sollte. Die Diskussion ergab kein klares Bild, ob tatsächlich eine Satzungsänderung nötig sei. Aber sehr einmütig sprachen sich die Mitglieder aber dafür aus, in der Praxis jedenfalls auch in Zukunft per Email einzuladen.

zurück