Nordost

Um das Ziel "Vision Zero" zu erreichen, engagiert sich der VCD Nordost auf verschiedene Weisen:

  • Mitarbeit in Verkehrsgremien
  • eigene Kampagnen zur Verkehrssicherheit
  • konsequentes Eintreten für Tempo 30
  • für mehr gegenseitige Rücksichtnahme sensibilisieren und die Regelakzeptanz erhöhen

So wollen wir nicht zu letzt Leben schützen und unsere Städte attraktiver und lebenswerter machen.

Radverkehr, Verkehrssicherheit
VCD Nordost aktuell

VCD in den Medien zu Vorschlag einer Kennzeichnungspflicht von Fahrrädern

Die Berliner Polizei denkt über eine generelle Fahrradkennzeichnung nach und begründet dies dadurch, dass es immer mehr Unfälle mit Radfahrern und anschließender Fahrerflucht gebe. Der Landesvorsitzende des VCD Nordost bezieht deutlich Stellung.

 

Zum Video-Beitrag…

Auch in der Berliner Morgenpost wird das Thema aufgegriffen. Aus dem Artikel vom 19.10.2020:
Der VCD sieht eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder äußerst ablehnend. Es gehe darum, Menschen niedrigschwellig zum Umstieg auf das Fahrrad zu bewegen, sagte der VCD-Landesvorsitzende Heiner von Marschall der Berliner Morgenpost. „Da dürfen wir keine Hürden in den Weg legen“, so von Marschall weiter. Die Debatte sei daher nicht zielführend. Die Verkehrssicherheit würde eher gefördert, wenn mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen würden. Man könne das Fahrrad zudem nicht wie ein Auto behandeln. Radfahrer müssten natürlich wie alle anderen die Verkehrsregeln einhalten, der VCD mache entsprechende Kampagnen. „Wir müssen im Straßenverkehr aufeinander achten“, sagte von Marschall.

So skurril wie bezeichnend ist, dass unter demselben Artikel ein weiterer aus den letzten Tagen verlinkt ist: “Fahrerflucht: Radfahrer stirbt bei schwerem Unfall mit Geländewagen”.

Zum Artikel der Berliner Morgenpost als PDF (leider mit abgeschnittenem Rand)...

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