Dass wir fast jeden Monat von Menschen erfahren, die im Straßenverkehr Berlins getötet wurden, ist eine ebenso traurige wie zynische Normalität. Wird nun die erschreckende Zahl von 12 Verkehrstoten allein im November die Zuständigen in der Politik aufrütteln? In der Senatsverwaltung kann man bisher nur falsche Prioritäten, Feindbilder und Unwillen zum Abbau der Autovorherrschaft beobachten.
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