Nordost

Umwelt & Klima

Von der Lärmproblematik über Klimafragen bis hin zur ökologischen Verkehrswende.

Umwelt- und klimapolitische Themen in der Landespolitik von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern betreffen verschiedenste Themen:

  • Für Berlin mit seinem hohen Verkehrsaufkommen und dem innerstädtischen Flughafen Tegel aber auch in der historischen Altstadt von Stralsund ist die Lärmproblematik akut.
  • Beim Thema Flugverkehr dreht sich neben Lärm alles um klimapolitische Ziele der Regierungen.
  • Bei dem Konzept der Lebenswerten Stadt geht es neben der ökologischen Verkehrswende auch um mehr Platz für den Mensch und das Leben in der Stadt ohne Lärm, Gifte und Verkehrsinfakt.

Umwelt und Klima

Bündnis "Schiene vor TVO" gegründet

Mit dem gemeinsamen Ziel, das laufende Planfeststellungsverfahren für die TVO (Tangentiale Verbindung Ost) als eine vierspurige autobahnähnliche Straße durch die Wuhlheide zu stoppen, gründete sich am 2. Mai das "Bündnis Schiene vor TVO" aus der BI Wuhlheide und vielfältigen Mobilitätswende-, Naturschutz- und Umweltverbänden. mehr

Der VCD Nordost hat sich dem Bündnis „Hand in Hand – Solidarität gegen rechts“ angeschlossen. Wir waren und werden bei Demonstrationen für Demokratie vertreten sein. Warum engagieren wir uns als Mitglieder des VCD Nordost bei diesem Thema, wenn doch unser Kernthema die Verkehrswende ist? mehr

Auto & Straße, Umwelt und Klima, Mitmachen

VCD Nordost positioniert sich zur TVO

Der VCD Nordost unterstützt die Petition der BI Wuhlheide an das Abgeordnetenhaus von Berlin, den im November vom Senat gestellten Antrag auf Planfeststellung der „Tangentiale Verbindung Ost“ (TVO) zurückzunehmen. Stattdessen sollte eine Gesamt-Verkehrslösung angestrebt werden, die alle Verkehrsträger berücksichtigt und auch den berechtigten Interessen der unter dem extrem belastenden Durchgangsverkehr in Biesdorf leidenden mehr

Auto & Straße, Umwelt und Klima

Carsharing - umweltfreundlich mobil

Der VCD Nordost ist Partner der beiden CarSharing-Anbieter cambio Mobilitätsservice GmbH & Co. KG und Stadtmobil Carsharing. Als ökologischer Verkehrsclub sehen wir die CarSharing Ökonomie im Mobilitätsbereich als Baustein für eine nachhaltige Mobilität und als Beitrag zur Flächengerechtigkeit. Wir sind der Meinung, dass der private Autobesitz für manche Menschen notwendig ist, um ihren Alltag zu bewältigen. Die Mehrheit aber kann ihren mehr

Vielen Dank für das große Interesse am Festival und unserem Stand mehr

Schlüssel zur Mobilitätswende und zur #VisionZero ist eine gerechte Flächenaufteilung des öffentlichen Straßenraumes. In der wachsenden Stadt mit entsprechend wachsenden Mobilitätsbedürfnissen ist dies auch eine Frage der Effizienz: Wie können die begrenzten Verkehrsflächen möglichst effizient genutzt werden, um möglichst vielen Menschen Mobilität von A nach B zu ermöglichen? mehr

Skandal-Ausstellung in den repräsentativen Räumlichkeiten der Stadtwerkstatt in Berlin Mitte? In diesem VCD Nordost Vorzeigeprojekt, das von der Senatsverwaltung Kultur und Europa gefördert wird, haben wir schamlos Ideen geklaut, visualisiert, gedruckt und öffentlich ausgestellt! Ihr habt davon nichts mitbekommen? Dann könnt ihr euch hier informieren. mehr

So viel Einigkeit ist in der Berliner Verkehrspolitik selten. Bezirksstadträt*innen aller Parteien unterschreiben einen Brandbrief an Verkehrsminister Wissing. Dann veranstaltet der VCD Nordost die Podiumsdiskussion „Berliner Verkehrswende - vom Verkehrsrecht ausgebremst?" Die anwesenden Berliner Politiker plädieren alle für Engagement und sehen Potenzial für eine schnellere Mobilitätswende in Berlin. Grundsätzlich. Dann kommen die mehr

Verkehrssicherheit, Umwelt und Klima, Pressemitteilung

Die Friedrichstraße als Lehrstück für die Mobilitätswende

Eine Einordnung durch den Landesvorsitzenden des VCD Nordost Heiner von Marschall. Der Verkehrsversuch, für den die Berliner Friedrichstraße für den motorisierten Verkehr gesperrt wurde, lässt derzeit die Gemüter hochgehen und wird voraussichtlich auch im aufkommenden Wahlkampf eine Rolle spielen. Wahlweise kommen Vorwürfe auf wie „ideologisch“, „übereilt“ oder „ohne Konzept“. Insofern bedarf es aus unserer Sicht einer sachlichen mehr

Noch etwas ungläubig mutet der Beschluss von Bund und Ländern zur Einführung des Deutschlandtickets an. Da bislang die MV-Politik nur mit großer Zurückhaltung den Bahn- und Busverkehr förderte, scheint mit der Entscheidung für das bundesweit gültige 49-Euro-Ticket erstmals ein Umsteuern in der autozentrierten Schweriner Verkehrspolitik möglich zu sein. mehr

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